Für #Lilly #Becker, die vier Wochen mit anderen Kandidaten in einem Container in Afrika für die Sendung „Global Gladiators“ verbracht hatte, war es sichtlich ein Schock: Obwohl sie seit Wochen von der Außenwelt abgeschirmt war, gab es für sie keine Nachricht. Für Lilly war sofort klar, dahinter kann nur Ehemann #Boris Becker stecken. „Ich bin nicht überrascht“, so Lilly zu ihren verblüfften Mitkandidaten. „Das tut weh. Das ist so gemein.“ Lilly ist offensichtlich so traurig, dass selbst der taffen Torwarttrainerin Nadine Angerer die Stimme bricht, als sie Lilly trösten will.

Lilly sei mega angekratzt gewesen, so Mario Galla (Mitkandidat, beinamputiertes Model) im Sprechzimmer.

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„Ich bin nicht in deren Beziehung. Sie hat es aber sofort in seine Richtung gelegt, also irgendwas wird da sein.“ Wenn das mit seiner Frau passiert wäre, dann wäre Redebedarf angesagt. „Das war für Lilly ein Schock, das hat die richtig getroffen“, kommentierte Mitkandidat Oliver Pocher im Sprechzimmer. „Normalerweise, wenn Boris eine Kamera sieht, dann spricht er da auch rein.“ Und trotz offensichtlichem Mitgefühl ließ es sich Pocher nicht nehmen, der angeschlagenen Lilly auch direkt ins Gesicht zu sticheln: „Keine Eurosport-Kamera, nichts da … na dann, keine Nachricht.“

Becker-Ehe: Er denkt nicht an mich

Lilly Becker gerät in Wut, aber nicht auf Pocher sondern auf ihren Ehemann, der aktuell von einer englischen Richterin für pleite erklärt wurde: „Das ist so gemein. Er ist schon lange gemein zu mir.“ Wenn er es nicht fühle, dann solle er es eben faken, aber sie habe eine Nachricht verdient.

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„Ich bin nicht sauer, ich bin enttäuscht.“ Im Sprechzimmer erklärt Lilly, dass ihre Ehe in einer Krise stecke: „Ich habe großen Stress mit Boris. Aber ich will Boris nicht die Sendezeit geben. Ich will seinen Namen nicht erwähnen oder auch nur über ihn reden.“ Boris habe gewollt, dass Lilly nach Hause komme und ihn unterstütze. „Es ging ihm nicht um mich.“ Auch über eine Nachricht ihrer Großmutter hätte sie sich sehr gefreut. „Aber er hat gesagt: Nein, niemand schickt Lilly eine Nachricht. Ich würde am liebsten nach Hause fahren und sagen f..k dich.“

Hinter dem Container, unter vier Augen mit Nadine Angerer ist Lilly deutlich zu hören: „Aber dann sei wenigstens ein Mann und gib mir eine Nachricht, dass ich nach Hause kommen soll.“ Sie habe von Boris keine Nachricht erwartet, aber von ihrem Sohn. Das hätte Amadeus sicher super gern gemacht. „Für meinen Sohn bin ich alles. Ich hätte so gerne eine Nachricht von meinem Sohn bekommen.“

Lilly gibt in den Kämpfen alles

Eigentlich schade, dass Boris Becker seine taffe Ehefrau scheinbar nicht zu schätzen weiß.

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Bei „Global Gladiators“ schlägt sich Lilly jedenfalls blendend. Als einzig übriggebliebene Kandidatin von Team Rot schickte sie in der letzten Sendung sowohl Sänger Pietro Lombardi als auch Mario Galla nach Hause. Dabei hatte sie besonders bei einem Autorennen gegen Hindernisse überrascht. Nadine Angerer hatte dabei auf ihr Ausscheiden sogar eine Kiste Champagner gewettet. Jetzt gibt es nur noch Nadine Angerer und Oliver Pocher, die Lilly besiegen muss, um „Global Gladiatorin“ zu werden.

Das große Finale läuft am Donnerstag, 7. Juli, um 20.15 Uhr auf Pro7.