Dagegen war der Keller von Promi Big Brother wahrer Luxus. Denn dort gab es wenigstens fließend Wasser und ausreichend Platz. Rauchen konnte man auch und durch den Luftschacht wehte ein laues Lüftchen. Für maximal 14 Tage war das auszuhalten. Bei "#Global Gladiator" sieht das schon anders aus. Die insgesamt acht Promis leben in einem umgebauten Fracht-Container. Luxus gibt es da nicht. Es ist verdammt eng. Bei 24 Quadratmetern und damit nur drei Quadratmeter für jeden einzelnen Bewohner, ist der Container kleiner als eine Gefängniszelle. Promi Big Brother ist ab heute nur noch was für Weicheier.

Auf Toilette müssen alle mit zuhören

Kommt man in den Wagen rein, befinden sich die Betten an der Wand montiert.

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Es sind acht schmale Liegen von 70 Zentimeter. Auf jeder Seite sind insgesamt vier Bretter mit dünner Schaumstoffmatratze. Wer oben schläft, könnte tief fallen. Das WC befindet sich unweit der Betten. Wer also mal Pippi muss, dem müssen die ganzen Teilnehmer unfreiwillig zuhören. Die Kochnische ist ein Witz und auf der Herdplatte lässt sich nur das Nötigste schmackhaft zubereiten. Insgesamt sind 26 Kameras im gesamten Container installiert. Nichts, aber rein gar nichts bleibt da geheim. Und jetzt stellen wir uns noch vor: Die Nächte in der Wüste von Namibia sind bitterkalt, die Tage verdammt heiß. Eine unglaubliche körperliche Belastung.

Pietro, Lilly und Larissa am schlimmsten

"Natürlich hatte ich Respekt davor, zu acht auf eingeschränktem Raum zu leben", sagt Schauspieler Raúl Richter.

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Er verrät, dass es auch Duschregeln gab, damit man nicht mit den Mädels aneinander geriet. Für Oliver Pocher war das Schlimmste nicht etwa der zu kleine Container, sondern Pietro Lombardi, Lilly Becker und Larissa Marolt im Dreierpack. Ex-Fußballer Ulf Kirsten hatte da ganz andere Probleme. Der fensterlose Frachtcontainer wurde am Tage oft über hundert Kilometer transportiert - mittendrin blieben die Promis eingesperrt. Da wurde Ulf einmal speiübel. Die Bilder in unserer Galerie beweisen es und geben nur einen Vorgeschmack von dem, was die Zuschauer heute Abend genießen dürfen.

Gleich geht's auf Kollision im Monstertruck

ProSieben setzt viel Hoffnung in das Format, das die Antwort auf die Dschungelshow bei RTL sein soll. Die ersten Challenges sind ein Sprung aus dem Helikopter, am Seil über einem Abgrund hängen und auf Kollisions-Kurs im Monstertruck.

"Global Gladiator" startet am 1. Juni, um 20.15 Uhr bei ProSieben.

Fotos: ProSieben / Richard Hübner; Interviewzitate über ProSieben Pressestelle #Reality-TV #Pro 7