Sie ist nicht einmal im Haus bei „#Promi Big Brother“ und trotzdem drinnen ein großes Thema: Im Frühstücksfernsehen von #SAT1 nahm Jenny Elvers heute Morgen Stellung zu dem großen Streit zwischen ihrem Ex, Steffen von der Beeck, und Willi Herren. Willi hatte unter anderem kritisiert, dass Steffen ständig von Jenny rede und am Ende im Sprechzimmer gesagt, dass es Jenny ohne Steffen viel besser gehe. Da fragte Moderator Daniel Boschmann heute morgen natürlich sofort, ob das denn stimme. „Mir geht es in jedem Fall fantastisch“, antwortete Jenny. „Man trennt sich ja nicht weil alles so toll ist.“ Es sei auch in der Beziehung ständig um sie selbst gegangen.

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„Wenn das Thema immer nur Jenny ist, dann ist es irgendwann zu viel. Mir wurde es irgendwann zu viel.“

Kein Comeback

Boschmann: „Steffen sagt, das Wichtigste ist mir, Jenny zu schützen. Was macht so ein Satz mit dir?“ Jenny: „Den Satz habe ich natürlich sehr, sehr oft gehört.“ Ein ausgeprägter Beschützerinstinkt gehöre zu Steffens Charakter. „Der aber auch manchmal sehr erdrückend sein konnte.“ Das sei teilweise einfach zu viel gewesen und sie frage sich auch, vor was Steffen sie unbedingt beschützen wolle. Das Thema Alkohol und Sucht gehöre nun mal zu ihr. „Ich bin da auch sehr offen mit umgegangen. Ich finde das nicht schlimm, auch darüber mal zu sprechen.“ Boschmann fragte weiter: „Jetzt ist die Beziehung ja zu Ende. Weiß er das?“ Darüber musste Jenny lachen: „Ja, er weiß das natürlich.

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Er musste bei mir ausziehen.“ Sie habe aber das Gefühl, dass es von seiner Seite nicht abgeschlossen sei. „Und das ist natürlich schwierig.“ Ob es ein Liebes-Comeback geben könne, wollte Boschmann wissen. Jenny antwortete sehr entschieden: „Nein, es wird bei mir kein einziges mehr geben.“

Bevorstehendes Boulevard-Gemetzel?

„Ja und nein“, antwortete Jenny auf die Frage, ob Steffens Teilnahme bei „Promi #Big Brother“ für ihn ein Karriereschub oder ein Karrierekiller sei. „Den Bekanntheitsgrad steigert es natürlich ungemein.“ Aber sie habe es am Wochenende gemerkt, dass die Presse, wie eine losgelassene Meute sei. „Jemand, der so wenig Transparenz, was sein Privatleben angeht, nach außen tragen möchte, darf da eigentlich nicht reingehen.“ Weil die Presse suchen werde. „Und ich fürchte wirklich, dass es ein Boulevard-Gemetzel gibt. Steffen ist 43 Jahre alt, da gibt es noch andere Ex-Freundinnen, es gibt Freunde, einen Bekanntenkreis und es gibt immer jemanden der etwas erzählt.“ Ob es nun wahr sei oder nicht, besonders wenn Geld im Spiel sei. Sie habe Steffen ganz klar von der Teilnahme abgeraten. „Ich habe ihm mein emotionales Okay gegeben. Ich habe ihm gesagt, du bist erwachsen, du musst wissen, was du tust. Aber ich habe ihm ganz klar davon abgeraten.“