Carissa Glenn, eine junge Frau aus Leeds, hat sich 2008 mutmaßlich während eines Albtraums erhängt. Sie wurde von ihrer Familie morgens tot im Badezimmer aufgefunden. Clarissa hatte sich mit einem Schal erhängt. Sie hatte zuvor ihrer Familie und ihren Freunden immer wieder davon berichtet, dass sie von einer jungen Frau träumen würde, die sich in ihrer Wohnung vor Jahren erhängt habe.

Eine Todesursache wurde durch die Polizei nicht final festgelegt, da nicht abschließend geklärt werden konnte, ob sich Carissa absichtlich erhängt hatte oder ihr Tod auf einen Unfall zurückzuführen sei, während sie schlafwandelte. Ihre Familie gab später zu Protokoll, sie würden davon ausgehen, dass sich Theresa in einem halbschlafenden, traumartigen Zustand befunden hätte, als sie sich das Leben nahm.

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Nächtliche ungewöhnliche Aktivitäten und Ausflüge während sie schlief, hätte die junge Frau bereits seit Kindesbeinen unternommen.

Carissa habe vorher davon berichtet, dass sie Gerüchte über eine Frau gehört habe, die sich in ihrem Apartment erhängt habe. Sie berichtete Freunden gegenüber, sie könnte die Gegenwart der Frau im Apartment spüren.

Freunde und Familie gaben an, dass Carissa seit Kindesbeinen an eine Faszination für übernatürliche Phänomene gehabt habe – und die Präsenz der Frau in ihrem Apartment mindestens zwei-dreimal pro Woche erwähnt habe. Die Familie von Carissa Glenn wurde durch die Häufigkeit, in der Carissa über die erhängte Frau und ihre Albträume sprach, zunehmen unruhig. Nur wenige Wochen vor ihrem Tod hatten sie nach eigenen Angaben Carissa angeboten, sie könne übergangsweise aus dem Apartment ausziehen und im Elternhaus unterkommen, bis sie eine neue Wohnung gefunden hätte.

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Das Angebot nahm Carissa nicht an.

Die Faktenlage, die ihren Tod umgibt, zeigt gibt ein nicht eindeutiges Bild. Bei späteren Ermittlungen zeigte sich, dass Carissa zum Zeitpunkt ihres Todes Alkohol im Blut hatte. Ein bewusster Suizid konnte nicht ausgeschlossen werden. Auch eine Untersuchung von Clarissas Behauptung, in ihrem Apartment habe sich eine junge Frau erhängt, wurde durchgeführt. Die Polizei konnte bis zum Schluss diese Geschichte nicht verifizieren. Jedoch bestätigten nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre Lehrer, Kollegen und Freunde, dass Carissa sich unter normalen Umständen nicht das Leben genommen hätte. Die junge Frau war für ihr heiteres Gemüt bekannt, es gab zudem keine Anzeichen einer Depression.

Abschließende Gewissheit wird Clarissas Familie wohl nie haben. Doch die Geschichte von der jungen Frau, die sich versehentlich im Schlaf erhängt haben könnte, sorgt im Internet bis heute für Gesprächsstoff und jede Menge Diskussion #Horror #makaber #mysteriös