"Ey, ist ja voll der Dschungel hier! - Ich dachte, die drehen das in Köln im Studio, aber das ist ja hier voll im Dschungel!" Diesen völlig verblüfften Ausruf von Dschungelkönig Joey Heindle (7. Staffel, 2013) werden viele Fans von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wohl niemals vergessen. Aber auch wenn im australischen Dschungel gedreht wird, so ist nicht alles echt, was die Zuschauer zu sehen bekommen. Die Giftspinnenplage im Camp ist beseitigt, die britischen Dschungelcamper sind inzwischen im Lager. Aus diesem Anlass beschreibt die „Daily Mail“ was alles Fake im Dschungel ist:

Regenschutz

Es soll ein ausziehbares Segeltuch geben, dass über den Hauptteil des Lagers und insbesondere über das Feuer gezogen werden kann.

Werbung
Werbung

Laut der „Daily Mail“ soll der Grund dafür sein, dass es zu gefährlich sei, die Camper schutzlos den Naturgewalten auszusetzen.

Felsen und Holzstämme

Die Felsen und Holzstämme sollen durchaus nicht alle echt sein. Einige dienen demnach nicht nur zur Dekoration, sondern auch als Installationsort für einen Teil der 99 Kameras, die im Dschungel verteilt die Kandidaten aufnehmen.

Kakerlaken und Co.

Was Tierschützer regelmäßig auf die Palme bringt, ist der Verschleiß an lebenden Tieren für die Unterhaltung. Die Tierchen, wie Spinnen, Kakerlaken, Grillen, Schlangen und Ratten sollen nicht aus der freien Natur stammen, sondern in regelrechten Tierfabriken gezüchtet werden. Laut „Daily Mail“ werden pro Staffel 250 000 Kakerlaken, 153 000 Grillen, 30 Schlangen, 400 Ratten und 500 000 Mehlwürmer angekauft.

Werbung

Krokodile

Die Krokodile sehen für den Zuschauer bei den Prüfungen immer besonders bedrohlich und gefährlich aus. Das sind sie aber eher weniger, denn den Tieren wird das Maul zugeklebt. Aufmerksame Zuschauer werden dies auch schon das ein oder andere Mal beobachtet haben.

Der Wasserfall

Natürlich gehören zu jedem #Dschungelcamp auch Bilder von den #Promis unter der Wasserfall-Dusche. Laut „Daily Mail“ ist aber der Wasserfall genauso wenig echt, wie die Lagune darunter. Um Wasser zu sparen soll sogar täglich von 15 bis 18 Uhr der Wasserfall abgeschaltet werden.

Das Feuerholz

Das ist auf den ersten Blick besonders absurd. Das Feuerholz soll zunächst getrocknet und in passender Größe für die #stars vorbereitet und dann rund um das Camp verteilt werden. Die Promis müssen es dann angeblich nur wieder zusammensuchen. Der Grund hört sich aber vernünftig an: Die Macher wollen die Promis nicht mit einer Axt bewaffnet durch den Wald rennen sehen. Und vor allem müsse der Wald und die Fauna geschützt werden.

Werbung

Ein Plus für Fans:

RTL soll sich auf Anfrage zu den Schummeleien nicht geäußert haben. Aber bekannt gegeben wurde: In der elften Staffel soll es im Anschluss an die Sendung eine Late-Show zum Dschungelcamp auf „RTL Plus“ geben. Kadar Loth und Angela Finger-Erben sollen dort über das Geschehene diskutieren und es dürfte sicherlich auch Live-Bilder aus dem Dschungel und Exklusiv-Material zu sehen sein.

Die Kandidaten:

Folgende Promis sollen bis jetzt einziehen: Transgender-Model Giuliana Farfalla (21), Katzenberger-Schwester Jenny Frankhauser (25), Musiker David Friedrich (28), Ex-Model Natascha Ochsenknecht (53), Bachelor-Kandidatin Kattia Vides (29), Skandal-Lady Tatjana Gsell (46), Schlagersängerin Tina York (63), Doku-Soap-Star Matthias Mangiapane (34) und Big-Brother-Star Alex Jolig (54). Offiziell ist die Kandidatenliste bisher nicht, RTL gibt die Namen traditionell erst kurz vor Start bekannt.