Am Dienstag startet die zweite Staffel von „#6 Mütter“ auf VOX. Ute Lemper, die bei der ersten Staffel dabei war, wird dieses Mal als Gastgeberin für die anderen Mütter fungieren. Sie empfängt die Teilnehmerinnen in einem Loft. Gemeinsam werden dort die Filme der Frauen angeschaut und Lemper stellt die Fragen nach dem Hintergrund: Religion, Erziehungsmethoden, Erfahrungen und Einflüsse, die das Muttersein geprägt haben.

Die spannenden Frauen, die diesmal die Zuschauer ganz nah an sich, ihr Leben und ihre Familien heranlassen sind:

Patricia Kelly

Die Sängerin und Songschreiberin hat ein ungewöhnliches Leben als Hippie mit „The Kelly Family“ geführt.

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Sie kennt das Leben auf der Straße und den ganz großen Erfolg. In ihrer eigenen Kindheit musste sie nie in die Schule gehen, wurde per Homeschooling unterrichtet. Wie hat sie das bei ihren Söhnen gehandhabt?

Caroline Beil

Moderatorin Caroline Beil (51) ist erst im Juni zum zweiten Mal Mutter geworden. Sie zeigt, wie sie ihr Familienleben zwischen ihren Jobs unter einen Hut bringt und wie sie ihre späte Mutterschaft und den Babystress jetzt erlebt.

Anne-Sophie Briest

Sie ist nicht nur Schauspielerin und Mutter, sondern auch Chefin einer zweisprachigen Kindertagesstätte in Berlin, die sie mit einer Partnerin führt. Die beiden Frauen haben noch ein zweites Unternehmen: „smart cooking“. Dabei handelt es sich um Schul- und Kita-Catering.

Mirja du Mont

Schauspielerin, Model und Moderatorin.

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Sie hat zwei Kinder mit Sky du Mont, allerdings hat sich das Paar getrennt. Mirja du Mont wird zeigen, wie sie ihr Leben als berufstätige, alleinerziehende Mutter meistert.

Verona Pooth

#Verona (49) und ihre Lieben stehen im Zentrum der ersten Folge. Die Werbeikone, Moderatorin, Designerin und Unternehmerin hat sich gut überlegt, ob sie Kameras so nah an ihre Familie heranlassen will. Ihr Grund sich dafür zu entscheiden, liegt in erster Linie in der Qualität des Formats. Das haben auch alle anderen teilnehmenden Frauen betont. Alle versichern: Es habe kein Script gegeben, VOX habe sich ganz viel Zeit genommen, die Kamera habe einfach das ganz normale Leben vom frühen Morgen bis zum späten Abend aufgenommen. Nichts sei gestellt, keine Szenen wären wiederholt oder gar extra für die Kamera aufgeführt worden.

Das und der gegenseitige, respektvolle Umgang der Frauen untereinander habe dazu geführt, dass alle, bildlich gesprochen, die Hosen runtergelassen hätten, berichtet Verona und sie vermutet, dass die Zuschauer überrascht sein werden, was zu sehen und zu hören bekommen.

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So habe ihr Ehemann Franjo einige ungewöhnliche Kosenamen für sie: Hausschlampe und Kaffeemädchen. Darüber würden sie sich gemeinsam kaputtlachen.

Erziehung a la Verona

Verona ist es besonders wichtig, dass ihre Kinder auf dem Teppich bleiben und sich über ihr privilegiertes Leben im Klaren sind. So müsse sich Sohn San Diego (15) auch mal anhören, dass sie ihn nicht bekommen habe, damit er nur Fahrrad fahre oder Youtube schaue. Verona erklärt, dass sie von ihren Kindern erwarte, dass sie später den Menschen mal etwas zurückgeben. Schulbildung sei ihr ganz besonders wichtig.

In der Sendung kommen auch verrückte Ängste auf den Tisch. Während Veronas ersten Schwangerschaft sei das Kind einer Freundin ertrunken. Das habe dazu geführt, dass Diego beim ersten Malediven-Urlaub eine Schwimmweste mit Zahlenschloss und extra eingearbeiteten Ösen umgeschnallt bekam. Später sei bei Sohn Rocco Ernesto (6) sogar eine Katzenleine zum Einsatz gekommen. Das eine Ende wurde um seinen Knöchel gebunden, das andere um Veronas eigenen Knöchel.

Das sind natürlich Methoden, die von den Müttern ausgiebig diskutiert werden müssen. Am Dienstag, 5. Dezember, um 20.15 Uhr auf VOX. #Pooth