Eigentlich sollte es am Donnerstagmorgen in "Guten Morgen Deutschland" auf RTL um den Streit der Halbschwestern #Daniela Katzenberger und #Jenny Frankhauser gehen. Die Schwestern haben die gemeinsame Mutter Iris Klein, aber verschiedene Väter. Jahrelang waren die Schwestern in verschiedenen Formaten gemeinsam zu sehen. Jenny war meist in der Rolle der Unterstützerin ihrer berühmten großen Schwester.

Dann kam es am 1. Mai zum Eklat und alles begann mit einen Post bei Facebook von Daniela:

Von ihren Followern erntete Daniela dafür über 3000 Kommentare und mehr als 8500 Likes, nicht aber von der Betroffenen, ihrer Schwester Jenny Frankhauser.

Die Abrechnung

Jenny reagierte völlig entsetzt über die Veröffentlichung des Todesfalls durch ihre Schwester. Sie selbst sei zu dem Zeitpunkt zusammengebrochen, habe geweint und nach ihrem Vater geschrien. Sie und ihre Großeltern hätten in diesem Moment vor allem zwei Dinge gebraucht: Ruhe und die Zeit, die Familienmitglieder persönlich über den Tod zu unterrichten. Doch die Ruhe und die Zeit habe Daniela ihnen genommen, um sich selbst zu profilieren und in die Schlagzeilen zu kommen.

Gekümmert habe sich Daniela nicht um sie, im Gegenteil, auch zur Beerdigung sei Daniela nicht erschienen, sie habe nicht einmal abgesagt. Jenny sagte gegenüber dem OK-Magazin, dass sie es gewohnt sei, dass Daniela sie hängen lasse, aber diesmal sei sie zu weit gegangen. Daniela sei egoistisch, rücksichtslos, selbstverliebt und eiskalt.

"Ich habe keine Schwester mehr"

Und Jenny Frankhauser zog drastische Konsequenzen. "Ich habe keine Schwester mehr", verkündete Jenny und seit dem ist der Kontakt abgebrochen. Daniela hatte sich davon acht Monate lang unbeeindruckt gezeigt. Sie gab Kommentare wie, dass sie keinerlei Grund habe sich zu entschuldigen, sie kenne die Wahrheit und Jenny kenne die Wahrheit auch. Auf Jenny zuzugehen kam für die Katze nicht in Frage. Bis jetzt. Und genau das wurde dann morgens zum Thema im Frühstücksfernsehen.

Friedensangebot aus Berechnung?

RTL-Society-Expertin Susanne Klehn berichtete, dass Daniela plötzlich in allen möglichen Interviews betone, wie lieb sie ihre Halbschwester habe. Der Moderator sprach daraufhin die Hoffnung auf eine baldige Versöhnung der Schwestern aus. Susanne Klehn ist aber auch die Dschungelcamp-Expertin bei RTL und sie sah die überraschende Kehrtwende von Daniela kritisch. "Ich sehe da ein bisschen Mittel zum Zweck. Die Jenny Frankhauser hat ja öffentlich gesagt, dass sie sauer ist und es könnte ja im neuen Jahr eine Gelegenheit kommen, bei der sie noch mal auspackt.

Ich vermute, dass Daniela da so ein bisschen die Bälle flach halten möchte."

Rums! Damit kann Klehn eigentlich nichts anderes als das #Dschungelcamp meinen, denn Interviews geben kann Jenny auch schon 2017, das hat sie bewiesen. Aber nirgendwo wäre die Aufmerksamkeit so ungeheuer groß, wie in Australien.

Keine Grüße, keine Geschenke

Jenny war übrigens in den Weihnachtstagen ständig mit Mama Iris Klein und Stiefvater Peter zusammen, Daniela dagegen feierte auf Mallorca mit der Cordalis-Familie. Beide haben sehr ausgiebig ihre Geschenke gezeigt und sich bedankt, von gegenseitigen Geschenken oder Grüßen aber war bei beiden nicht die Rede. Und, besonders verblüffend, das bestrifft auch Iris und Peter.

Der Zwist könnte im Dschungelcamp noch spannend werden. Dann können sich die Zuschauer auch ein Bild von Jenny machen. Es gibt Hinweise dafür, dass Jenny ähnlich unterhaltsam wie ihre Schwester ist, aber ein kleines bisschen mehr Tiefgang hat. Wie immer es sein mag, in Australien wird es sich zeigen.

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" startet am 19. Januar um 20.15 Uhr auf RTL.