Zahlreiche Abwasseruntersuchungen auf Rückstände nach Drogen haben erschreckende Ergebnisse gebracht: Danach verbrauchen etwa 38 Millionen Rhein-Anrainer an die 11 Tonnen Kokain pro Jahr. Hochgerechnet auf Deutschland sind das 25 Tonnen.

Gerade am Rhein liegen ja die bekannten Institute, von welchen einzelne 7.000 Verfahren, mutmaßlich wegen bandenmäßigem Betrug anhängig haben. Die HartzIV-Bezieher werden kaum das Geld für so viel Koks haben. Eventuell kann man dann auf verminderte Schuldfähigkeit plädieren, wenn die meistens zugekokst waren. Ähnliche Studien gibt es europaweit und auch die USA sind gut dabei. Jedenfalls ist die europäische Elite stark auf Koks.

Das erklärt manches.

Antwerpen kokst, Paris kifft und Prag nimmt Crystal

Bereits zum wiederholten Mal hat das Schweizer Institut Eawag die Abwässer europäischer Städte auf Drogen getestet und kommt dabei zu erstaunlichen Ergebnissen: Rein rechnerisch wird demnach in Zürich täglich rund 1,6 Kilogramm Kokain konsumiert.

Das kostet Geld, auch wenn man ganz gut verdient. Schließlich ist es eine Sucht - man verkauft sogar die eigene Großmutter, um an die Drogen zu kommen. Schlagartig wird mir klar, was nicht stimmt, was faul ist: Die Elite ist unter Drogen - also "vermindert schuldfähig"?

Das Präkariat, nicht minder durstig, gerne unter Strom und der Mittelstand belässt es auch schon lange nicht mehr beim Conjäckchen. Der Mittelstand hat das Geld für reichlich Suff. Viele gepflegte Alkoholiker, die aber noch einigermaßen ihren Job erfüllen können.

Starke Koksrückstände ausgerechnet in Opernhäusern - es koksen also auch Mama und Papa - nicht nur die Kids. Somit wird alles völlig klar. Wenn viele Menschen heute nur noch verwundert den Kopf schütteln, sie die Welt nicht mehr verstehen, kein Wunder. Jemand der unter Drogen steht, den kann man auch nicht mehr verstehen. 

Jetzt begreife ich auch, weshalb die weißen Streifen am Himmel für viele normal sind und die weltweit gesichteten "bunten Wolken" niemand auffallen: Für die Junkies der Elite normal. 

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