#Paris, Freitag, der 13. November 2015. Die Terrornacht, die Frankreich, ja die ganze Welt erschütterte. ISIS-Terroristen verübten Anschläge an fünf verschiedenen Orten in Paris und an drei Orten in der Vorstadt St. Denis. 130 Menschen wurden getötet, 352 zum Teil sehr schwer verletzt. Die meisten Toten gab es bei einem Rockkonzert der US-amerikanischen Rockband Eagles of Death Metal im #Bataclan. 89 Opfer, so die offizielle Angabe. Aber sie wurden nicht einfach getötet. Bevor der Tod sie erlöste, mussten manche von ihnen grausamste Qualen erleiden. Polizisten, die nach dem Einsatz im Bataclan die Situation aufnehmen sollten, rannten weinend aus dem Gebäude, übergaben sich auf die Straße und brachen in den Armen ihrer Kollegen zusammen. Nun wurden die wahren Begebenheiten dieser Terrornacht im Bataclan veröffentlicht. 

Es folgt, was wirklich in dem Club geschah und warum hartgesottene Polizisten beim Anblick des Massakers zusammenbrachen. 

Madworldnews berichtete über die Fakten aus dem veröffentlichten Bericht und was tatsächlich im Club Bataclan den Geiseln des IS angetan wurde. Zeugen zufolge wurden die Marterungen gefilmt, um als Propaganda-Material für den IS zu dienen. #Terror

Achtung, nichts für schwache Nerven! 

  • Sie waren noch am Leben, als die ISIS-Terroristen manchen von ihnen die Augen ausstachen.
  • Sie waren noch am Leben, als die ISIS-Terroristen manchen der Männer die Hoden abschnitten und sie ihnen in den Mund stopften.
  • Die Frauen waren noch am Leben, als die ISIS-Terroristen ihre Genitalien verstümmelten.
  • Sie waren noch am Leben, als die ISIS-Terroristen ihnen die Eingeweide herausrissen.
  • Sie waren noch am Leben, als sie von den ISIS-Terroristen übelst entstellt wurden, sodass die Bestatter nicht wagten, sie ihren Angehörigen zu zeigen.