Der Dieselskandal

Zahlreiche Messungen zur Luftqualität haben es schon ahnen lassen, was jetzt bestätigt wurde: Der Schadstoffausstoß der Autos liegt um ein Vielfaches höher als offiziell angegeben, die Zahlen der Lobby sind reine Phantasieprodukte.

Die Organisation, die den VW-Diesel-Skandal in den USA 2015 mit aufgedeckt hatte, nennt in der neuen Analyse eine durchschnittliche Abweichung zwischen tatsächlichen Werten und offiziellen Herstellerangaben von 42 Prozent.

Wie die Regierung VW zu laxen Tests ermutigte

Ehrlichere Werte für CO2 und Spritverbrauch? Das plante der VW-Konzern Ende 2015. Doch dann kamen die Leute von Verkehrsminister Alexander Dobrindt und machten wieder Mut zum legalen Tricksen. (Stern.de: Wie die Regierung VW zu laxen Tests ermutigte)

Der Bevölkerung geht das alles ziemlich am Allerwertesten vorbei - bis - ja bis man selbst betroffen ist! Kaum eine Familie, in welcher nicht ein Angehöriger unter einer der neuen Vokskrankheiten leidet, die ja oft im “Bündel” kommen. Da lacht dann niemand mehr!

Kreuzfahrten – Traumreisen auf der Dreckschleuder

Die enormen Umwelt- und Gesundheitsschäden durch die Kreuzfahrtschiffe sind kaum im Fokus der Bevölkerung. Man applaudiert und die Musik spielt auf, wenn eine "schwimmende Stadt" in den Hafen einläuft. Die Menschen an Bord sind begeistert, schließlich frühstückt man gesundheitsbewusst "vegetarisch".

Dabei ist Schweröl nicht etwa flüssig, wie Auto-Diesel, sondern eine zähe Dreckmasse. Damit es überhaupt an Bord gepumpt werden kann, muss es vorher auf 60 Grad erhitzt werden. Unterwegs auf "hoher See" ist das noch komplizierter: Vom sogenannten Setztank als erster Station geht es in den Bunkertank und dann erst kurz vor dem Verbrauch des Schweröls in den Tagestank. Erst dort wird es auf Betriebs-Temperatur gebracht, um in den Schiffsmotor fließen zu können.

Bei AIDA hat man unter dem Einfluss der ehemaligen Aktivistin und Umweltministerin Griefahn einen grüneren Weg eingeschlagen

So richtig lustig ist das alles nicht mehr, wie wir aus Venedig hören, wo die Abgase der Kreuzfahrtschiffe zu einer Verdreichfachung der Krebssraten und anderer Krankheiten geführt haben.

Niemandem den Urlaub vermiesen!

Ein Vorwurf, der schnell aus Politiker/Lobbykreisen erhoben wird. Nein - das will niemand. Allerdings wird es noch Jahre dauern, bis die Flotte der großen Kreuzfahrtschiffe umgestellt ist. Auch die Containerschiffe, die den weltweiten Autoverkehr momentan locker in den Schatten stellen, haben strengere Auflagen. Kontrollen sind bei den ausgeflaggten Schiffen jedoch bekannt schwierig.

Man sollte das nicht mehr lange auf die leichte Schulter nehmen, denn weltweit sterben gerade Kinder an den Umweltgiften, Stickoxiden und Feinstäuben, die laut neuester Studien ganz unerwartete Intoxikation auslösen können, besonders wenn sie durch UV-Licht regelrecht "chemisch umgebaut" werden, wie es bei Flugzeugabgasen der Fall ist!

Auch in Israel machen sich Umweltaktivisten Sorgen wegen der Flugzeugabgase. Weltweit recherchieren Umweltschützer und haben in den USA eine stattliche Riege bekannter Anwälte ins Boot geholt. Die bisherigen Ergebnisse zeigen leider, dass #Kerosingate den #Dieselskandal um Dimensionen übertrifft und man überlegt, wie man dosiert diese Schweinerei an die Öffentlichkeit bringt, ohne Proteste auszulösen.

Dazu hatte sich ja das Forschungsministerium 2011 schon Gedanken gemacht, ob ein ständig gedimmter Himmel die Bevölkerung erschrecken würde. Die Experten sahen diese Gefahr nicht und behielten Recht, denn die Umweltverseuchung durch Flugzeugabgase scheint die Menschen eher zu belustigen.

Ansonsten werden wir hier auf blastingnews die neuesten Erkenntnisse der weltweiten Recherche immer wieder einfließen lassen. Falls Sie selbst nicht untätig bleiben möchten, so empfiehlt sich als erster Schritt eine Luftgütemessung mit einem Feinstaubmessgerät in ihrer Umgebung, aber auch an der Kita oder der Schule, wo die Kinder sich ja lange aufhalten, besonders wenn sie in einem Schulcontainer unterrichtet werden! #Urlaub