Eine unabhängige islamische Schule wurde von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted scharf kritisiert, nachdem die Inspektoren eine Überwachungskamera in den Toiletten fanden und die Schüler nicht einmal den Namen der Ministerpräsidentin nennen konnten.

Darul Hadis Latifiah ist eine Jungenschule in Ostlondon und wurde in allen Bereichen als unzureichend eingestuft, wobei Ofsted zum Schluss kam, dass die Schüler "nicht auf das Leben im modernen Großbritannien vorbereitet werden".

Katastrophale Islambildungskloake

Die Inspektoren fanden auch ein Buch, das "unangemessene Ansichten bewarb", wie Mädchen und Frauen sich verhalten sollten und sie sagten auch, dass die Umkleideräume und Duschen in einem "schmutzigen und ekelhaften" Zustand seien, wobei Mausfäkalien und Metallsplitter auf dem Boden gefunden wurden.

Und der Bericht kam auch zum Schluss, dass die Schulleitung mehr unternehmen muss, um das "Prevent" Regierungsprogramm zur Terrorabwehrstrategie zu unterstützen.

Prevent ist ein Programm, das darauf abzielt, Menschen vom Terrorismus und dem Einstieg in extremistische Gruppen, wie dem IS fernzuhalten.

Der Bericht führte aus, dass in der Schule für 11 bis 20 jährige Überwachungskameras gefunden wurden. Im Bericht heisst es:

"Ein Inspektor merkte an, dass es angeschlossene Überwachungskamera in den gemeinsamen Bereichen der Toiletten gab.

Die Bilder dieser Kamera können im Empfangsbereich offen von jedem Besucher angesehen werden.

Die Schulleitung hatte keine konsistente Meinung darüber, warum die Kamera eingebaut wurde und waren nicht in der Lage Beweise zu präsentieren, dass eine Risikoeinschätzung oder Beratung dazu stattfand.

Hinzu kommt, dass es keine Aufzeichnungen gibt, wie und wann die Entscheidung fiel.

Die Kamera wurde noch vor Ende der Inspektion wieder entfernt.

Als die Schüler zur Kamera auf der Toilette befragt wurden meinten sie zu den Inspekteuren, dass sie dies für einen 'Eingriff in ihre Privatsphäre' hielten."

Ein Weltbild wie am Hindukusch

Die Jungen sagten auch, dass wenn sie nach Themen wie Sex und Beziehungen fragen, dann wurden sie bestraft.

Einige meinten auch, sie könnten gerne "mehr lernen" über fundamentale britische Werte.

Der Bericht zeigt auch detailliert auf, was den Schülern über Frauen beigebracht wurde. Es hiess:

"Der Respekt für Frauen ist Teil der Islamkunde, allerdings beschränkt sich dieser auf ihre Rollen als Mutter und in der Familie.

Es gibt zu wenige Gelegenheiten, bei denen sie etwas über Frauen in modernen Gesellschaften lernen.

Beispielsweise waren die Schüler nicht in der Lage, die neue Ministerpräsidentin zu benennen, als ihnen ein Bild von ihr gezeigt wurde, obwohl die Schule versichert, dass sie zum Tagesgeschehen unterrichtet werden.

Den Schülern war auch nicht bekannt, dass es bei den US Präsidentschaftswahlen eine Frau als Kandidatin gab."

In der Bibliothek wurde auch ein unangemessenes Buch gefunden. Dazu hiess es:

"In der Schulbibliothek wurde ein Buch gefunden, das unangemessene Ansichten darüber enthält, wie Mädchen und Frauen sich verhalten sollten.

Die Schulleitung sagte den Inspektoren, dass ihnen das Buches nicht bekannt war. Allerdings war es den Schülern zugänglich."

In einer Stellungnahme meinte ein Sprecher der Schule:

"Wir bereiten gerade eine formale Beschwerde gegen Ofsted vor, in der es um die Art und Weise geht, wie die Inspektion ablief und das Urteil gefällt wurde.

Auch wenn wir akzeptieren, dass es einige Misstände gab, welche die zum Schutz der Schüler erfolgte Beurteilung beeinflussten und zum Gesamturteil von 'unangemessen' führten, so haben wir guten Grund anzunehmen, dass der Bericht übertrieben negativ ist und kein wahrheitsgetreues Bild der Leistungen und Fortschritte der Schüler zeichnet.

Auch das Gesamtbild über die Bildungsqualität und die Ansichten der Eltern über die Schulqualität ist nicht zutreffend."

Im Original: All boys' Islamic school is slammed by Ofsted after inspectors found CCTV in the TOILETS and said students 'were unable to name the PM' (DailyMail.co.uk) #Islamisierung #Frauenhass #Multikulti