Wie die "Volksstimme" berichtet, wurde ein 29-Jähriger bei einem grundlosen Angriff durch einen Schlag auf den Hinterkopf lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.

Überfall geschah am helllichten Tag

Der 29-jährige Mann wurde mitten am helllichten Tag im Zentrum von Wernigerode brutal zu Boden geschlagen und erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Laut der Polizei hat sich der Vorfall bereits am vergangenen Donnerstag (16.März, etwa 15.45 Uhr) am "Forum Bunde Stadt" in der Ringstraße zugetragen.

Schlugen mit einem Gegenstand auf den Kopf

Laut den Ermittlungen der Beamten ging der 29-Jährige zu Fuß hinter dem Gebäudekomplex entlang.

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Dem Opfer war eine Personengruppe gefolgt, welche den Mann auch ansprach. Unvermittelt soll einer aus der Gruppe dem 29-Jährigen mit einem Gegenstand auf den Hinterkopf geschlagen haben, dabei ging der junge Mann umgehend zu Boden und blieb ohnmächtig liegen. Die Gruppe ging danach ihres Weges und ließen ihr besinnungsloses Opfer am Boden liegen.

Zeuge leistete dem Mann Erste-Hilfe

Wie ein Polizeisprecher auf Anfrage der "Volksstimme" mitteilte, leistete eine 17-jährige Jugendliche, welche den Vorfall zuvor beobachtet hatte, dem Opfer erste Hilfe. Es wurde dann festgestellt, dass der Mann bei dem Angriff einen Schädelbruch erlitten hatte und sich in einem lebensbedrohenden Zustand befand. Der 29-Jährige wurde zur medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht.

Täterbeschreibung liegt vor

Laut der Polizei liegt auch eine ungefähre Täterbeschreibung vor, der Angreifer soll ca.

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1,80 bis 1,90 Meter groß sein, von kräftiger Statur sowie einen leichten Vollbart haben. Bekleidet war der Täter mit einer schwarzen Jacke, schwarzen Hosen und einem blauen T-Shirt.

Polizei sucht Zeugen

Personen, welche möglicherweise den brutalen Überfall am 16. März gegen 16.45 Uhr im Stadtzentrum von Wernigerode beobachtet haben und Angaben zu dem Gesuchten machen können, bittet die Polizei sich unter der Rufnummer (0 39 41) 67 42 93 bei der Polizei zu melden. #Deutschland #Kriminalität