Der aus dem Kosovo stammende Fatmir A., welcher seit 2009 als Asylbewerber(!) in #Deutschland lebt, hat am Donnerstag Passanten wahllos mit einer Axt am Düsseldorfer Hauptbahnhof angegriffen. Dabei wurden neun Menschen verletzt.

Amokläufer hatte mit der Axt auf den Kopf eingeschlagen

Die Mutter eines der Opfer, Claudia Letizia hat nun ein Bild ihres Sohnes Domenico auf Facebook veröffentlicht. Er wurde lange operiert und liegt nun auf der Intensivstation. Der Amokläufer hatte ihm von hinter mit der Axt auf den Kopf geschlagen. Das Bild zeigt ihren Sohn im Krankenbett mit einem Schlauch im Mund, neben dem Bild schrieb sie:

„Die Medien spielen alles runter. Das ist schlimm und unverständlich. Ihr dürft das auch gerne teilen. Ich liebe Dich, mein Sohn“

Mittlerweile wurde der Post über 208.716 mal geteilt ( Stand: 11.03.2017, 8:36).

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Etliche Menschen haben der Mutter dabei ihr Mitgefühl ausgesprochen. Letizia teilte später mit, dass ihr Sohn mittlerweile aufgewacht und ansprechbar sei. Von offizieller Seite wurde noch nicht bestätigt dass der junge Mann ein Opfer der Axt-Attacke war.

Jüngstes Opfer war erst 13 Jahre alt

Bei dem Angriff am Donnerstagabend hat der 36-jährige Fatmir A., welcher mutmaßlich psychisch labil sein soll, mit einer Axt willkürlich Passanten angegriffen und neun Menschen schwer verletzt. Drei Opfer wurden schwer verletzt, darunter befindet sich ein 13-Jähriges Mädchen. Der Täter sprang bei seiner Flucht vor der Polizei von einer Brücke. Er wurde mit mehreren Knochenbrüchen festgenommen und in ein Krankenhaus geliefert. Laut der Polizei soll Fatmir A. ein Einzeltäter gewesen sein. Auch schließen die Ermittler einen terroristischen Hintergrund aus.

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Am Freitag war die Polizei ebenfalls stundenlang in Düsseldorf-Kaiserswerth im Einsatz. Dort war ein Mann von einem Unbekannten mit einer Machete angegriffen worden. Das SEK durchkämmte den Kalkumer Forst nach einem Verdächtigen. Am Abend wurde die Suche ohne Ergebnis eingestellt.

Wegen Hinweisen auf einen möglichen Anschlag bleibt heute das Essener Einkaufszentrum am Limburger Platz geschlossen #Flüchtlinge #Kriminalität