Die 35-Jährige Frau hörte die Hilferufe aus einem Parkhaus, als sie nachschauen ging ob sich jemand in einer Notsituation befinde, wurde sie von einem unbekannten Täter angegriffen und sexuell missbraucht. Die Tat ähnelt einem ähnliche Fall im Januar diesen Jahres.

Hörte Hilferufe aus dem Parkhaus der Klinik

Die Tat soll sich am Mittwochabend gegen 21.30 Uhr im Parkhaus der Asklepios Klinik Altona (Paul-Ehrlich-Straße) ereignet haben. Die Klinik-Mitarbeiterin soll demnach Hilferufe aus dem Parkhaus der Klinik gehört haben, in dem sie sich befand, sie folgte den Rufen. Als sie den Parkbereich hinter dem Parkhaus erreichte, wurde sie unvermittelt von einem Mann angegriffen. Von der Hamburger Polizei hieß es, dass der Mann sexuelle Handlungen an der Frau vornahm und dann die Flucht ergriff.

Fahndung verlief ohne Erfolg

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem ca. 1,80 Meter großen Mann ein. Er soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Zeugen, welche Angaben zu dem Gesuchten geben können, sollen sich bitte unter der (040) 4286-56789 melden. Ermitteln tut in diesem Fall das LKA 42, welches zuständig ist für Sexualdelikte. Die ermittelnden Beamten waren mit dem Opfer am Donnerstag nochmals am Tatort. Um weitere Informationen zu erlangen, wurde von den Beamten auch ein so genannter Mantrailer-Hund eingesetzt.

Im Januar wurde eine Frau Opfer von fünf Schwarzafrikanern

Erst im Januar hatte sich in der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg ein ähnlicher Vorfall ereignet. Eine Krankenschwester vernahm ebenfalls Hilferufe aus dem Park in der Nähe ihres Parkplatzes. Die Frau wollte ebenfalls helfen und eilte zu dem vermeintlichen Opfer. In dem Park angekommen wurde sie von mehreren Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen, von ihnen vergewaltigt und ausgeraubt, anschließend ließen sie ihr hilfloses Opfer in der Kälte liegen. Die Täter konnten bisher noch nicht von der Polizei ausfindig gemacht werden. Derzeit prüft die Polizei ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht.. #Deutschland #Kriminalität