Wie das "Presseportal" der Polizei meldet, musste Samstagnacht (18.März) die Bundespolizei in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) aufgrund einer Auseinandersetzung vor ihrer Dienststelle einschreiten und wurde dann selber Opfer von Drohungen und Beleidigungen.

Laut dem Bericht der Beamten befanden sich kurz vor Mitternacht auf der Wache der Dortmunder Bundespolizei ein 32 jähriger Schwarzfahrer aus Kamerun und drei Zugbegleiter, welche den Mann vorher aufgegriffen hatten.

Drohte den Fahrkartenkontrolleuren mit dem Tod

Bereits in der Dienststelle der Polizei bedrohte der Migrant die Fahrkartenkontrolleure mit den Worten "I kill You."(Ich bringe dich um).

Nachdem die Beamten die Strafanzeige gegen den 32-Jährigen aufgenommen hatten und der Kameruner sowie die Kontrolleure aus der polizeilichen Maßnahme entlassen wurden, nahmen die aufnehmenden Bundespolizisten lautes Geschrei vor der Dienststelle wahr.

Wollte seine Drohung anscheinend in die Tat umsetzen

Sofort liefen die Beamten heraus und griffen in die sich abspielende Situation ein. Laut den drei Zugbegleitern wollte der Afrikaner wohl seine "I kill you"-Androhung in die Tat umsetzen und griff die Kontrolleure tätlich an und bespuckte diese zudem.

Umgehend wurde der rabiate Migrant wieder mit auf die Wache genommen, wo dieser, anscheinend nun richtig in Fahrt gekommen, die Bundespolizisten als "Nazis" und "Rassisten" betitelte. Der 32-Jährige wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Maßnahme und versuchte mehrmals die Beamten zu schlagen und zu beißen.

Mehrere Anzeigen wurden gegen den Kameruner gestellt

Gegen den rabiaten und aggressiven Mann aus Afrika wurde im Anschluss wegen seines unkooperativen und aggressiven Verhaltens gegenüber den Bundespolizisten mehrer Anzeigen gestellt. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung sowie wegen Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Durch das umgehend und beherzte eingreifen der Beamten von der Bundespolizei, kamen alle Beteiligten unverletzt aus der Situation heraus. #Deutschland #Flüchtlinge #Kriminalität