Wie "RT" berichtet" äußerte sich die französische Präsidentschaftskandidatin während eines Treffens mit russischen Parlamentariern gegen eine weitere Aufrüstung in Europa. Auch kritisierte sie die #Russland-Politik der EU und dankte Moskau für seinen Einsatz gegen den Terrorismus.

Während ihres Besuchs in Moskau gab die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen mehrere Statements zu strittigen Themen in der internationalen Politik ab.

Illegitime Regierung an der Macht

Dabei kritisierte sie die französische Regierung für ihre Russland- und Ukrainepolitik. Die völlig entgegen ihrer eigenen Position ist.

Laut Le Pen wäre man gezwungen, in der #Ukraine mit einer Regierung zu arbeiten, welche illegitim an die Macht gekommen ist.

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Nämlich durch den Umsturz auf dem Maidan. Nun würde man die Bevölkerung im Donbass bombardieren. Das ist ein Kriegsverbrechen, äußert die französische Politikerin. Nur die französischen Medien würden ganz anders darüber berichten so, Le Pen.

Frankreich "dient" sich den USA an

Auch übte sie weitere Kritik an der französischen Regierung, welche sich den USA "andient". Das Ziel der USA sei es die Ukraine näher an die Nato heranzuholen und Frankreich würde dies nicht verhindern.

Das Ziel der USA sei es, einen "echten" Krieg in Europa auslösen, indem man die Ukraine mit Waffen ausrüstet. Ziel ist es das Einflussgebiet der Nato noch weiter an die russischen Grenzen auszudehnen. Le Pen äußerte, dass die Nato schon seit Jahren versucht ihren Einfluss in Osteuropa zu stärken.

Zudem ist sie gegen die Sanktionspolitik ihres Landes.

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Die Sanktionen sei demnach nicht nur dumm, sondern auch unfair, da man diese zur Erpressung einsetzen würde.

Sie sagte, "Wir glauben nicht an eine Diplomatie der Drohungen".

Lob für Russland-Einsatz in Syrien

Le Pen dankte den russischen Parlamentariern für den Einsatz Russlands in Syrien und rief die anderen europäischen Politiker dazu auf im Kampf gegen den Terrorismus mit Russland zusammenzuarbeiten.

Auch äußerte sie Unverständnis darüber, dass sie immer wieder für ihre Kontakte mit Russland kritisiert wird. Denn sie sähe keinen Anlass für einen kalten Krieg. #Syrien