Wie die "Sunday Express" berichtet, ist am Samstag ein Auto in London-Islington in eine Fußgängergruppe gerast, die Fahrer versuchten nach der Tat zu flüchten. Es gab mehrere Verletzte. Zudem wurden am Tatort zwei Messer gefunden. Der Vorfall ereignete sich am Samstag (25.3) kurz vor 23 Uhr in der Essex Street, welche eine belebte Straße mit vielen Kneipen und Restaurants ist. Zwei Männer und eine Frau wurden nach der Attacke in ein Krankenhaus eingeliefert,sie wurden aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Vier Personen wurden festgenommen

Zwei Männer sollen demnach versucht haben sich nach dem Vorfall vom Tatort zu flüchten.

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Jedoch wurden die beiden Personen festgenommen nachdem man zwei Messer in der Nähe des Unfalles fand. Im Zusammenhang mit der Tat sollen vier Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren festgenommen worden sein. Diese befinden sich nun in polizeilichem Gewahrsam, wie die "Metropolitan Police" bestätigt. Die beiden Messer wurden laut der Polizei im Auto und in der Nähe des Fahrzeugs gefunden.

Wird nicht als terroristischer Angriff behandelt

Laut dem Bericht, behandelt die Polizei den Angriff nicht als terroristische Attacke. Angaben zu der Herkunft der Täter wurden in dem Bericht nicht gemacht. Bei Twitter wurden Bilder der Attacke veröffentlicht.

Erst am Mittwoch (22.3) kam es zu einer terroristische Attacke durch den 52-Jährigen Khalid Masood. Dieser war zunächst mit seinem Auto auf der Westminister-Bridge in eine Menschengruppe gefahren und hatte danach vor dem Parlament auf einen Polizisten eingestochen.

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Masood wurde anschließend von anderen Sicherheitskräften mit mehreren Schüssen niedergestreckt. Er erlag später sein Verletzungen. Neben dem Angreifer sind bei der Attacke vier Menschen ums Leben gekommen, über 50 Personen wurden verletzt. Der Islamische Staat (IS) beanspruchte die Tat später für sich.

Werden Medien darüber berichten?

Bisher konnte man über Angriff nur in den englischen Zeitungen oder den sozialen Medien lesen. Zu erwarten ist, dass es eine hiesige Berichterstattung wohl eher nicht geben wird. #Terror #Kriminalität