Wie das "Presseportal" der Polizei meldet, wurde ein 21 Jahre alter Mann in der Nacht zum Sonntag (26.3) in Mannheim (Baden-Württemberg) von zwei unbekannten Tätern brutal zusammengeschlagen.

Opfer schaute zu "blöd

Der 21-Jährige war mit drei weiteren Personen gegen 03.25 Uhr auf dem Fußweg des Kaiserrings in Höhe L 14, Hausnummer 12 unterwegs, als die vier von zwei ihnen unbekannten Personen angesprochen wurden. Zunächst wurde eine junge Frau aus der Gruppe von einem der Unbekannten mit anzüglichen Bemerkungen belästigt, dann fragte er das spätere Opfer, warum er so blöd schaue. Fast genau in dem Moment schlug er dem 21-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, als dieser zu Boden ging und liegen blieb, trat er ihm mehrmals ins Gesicht.

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Der Täter und sein Begleiter ergriffen danach die Flucht über den Kaiserring in Richtung Bismarkstraße.

Opfer wurde schwer verletzt

Bei dem Angriff erlitt der 21-Jährige schwere Verletzungen u.a. eine Gehirnerschütterung, eine Platzwunde am Kopf, eine Kieferfraktur und mehrere Prellungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Mannheimer Krankenhaus eingeliefert

Mutmaßlicher Täter soll "Hakan" heißen

Der Angreifer wurde wie folgt beschrieben:

- 1. Täter (Angreifer) 1,85 Meter groß, dunkle zu einem Zopf gebundene Haare, einen Dreitagebart, beige, helle Kleidung, wurde von seinem Begleiter mit "Hakan" angesprochen.

- 2. Täter 1,60 Meter groß, stämmig gebaut, dunkles Haar, zu einem Zopf gebunden, hatte einen auffälligen markanten Bart mit rasierten Kanten, war mit einer dunklen Lederjacke bekleidet.

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In dem Fall ermittelt nun die Kriminalpolizei. Sachdienliche Hinweise bitte an die 0621/174-5555.

Anm.: Auch die "Stuttgarter Zeitung" hat über den Fall berichtet, jedoch wurde in deren Artikel nicht erwähnt, dass der mutmaßliche Täter möglicherweise "Hakan" heißt. Hier geht wieder Täter vor Opferschutz und die Kollegen sollten sich nicht beschweren wenn man ihnen den Vorwurf der "Lügen" oder "Lücken"-Presse nachsagt. Bewusst wird wegen der "political-correctness" ein fahndungsrelevantes Detail einfach weggelassen. #Deutschland #Kriminalität