Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet, haben am Mittwochabend (29.3.) zwei Nordafrikaner in Borna bei Leipzig eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren sexuell belästigt.

Verfolgten zwei Mädchen minutenlang

Laut der Polizei verfolgten die zwei Migranten zunächst zwei 14-jährige Mädchen, welche unterwegs zu dem Treffpunkt ihrer Jugendgruppe waren. Die beiden Nordafrikaner verfolgten die beiden Jugendlichen offenbar minutenlang und verängstigten diese damit.

Angekommen bei ihrer Gruppe berichteten die beiden Mädchen von den Vorkommnissen, die beiden Verfolger kam jedoch direkt zu der Gruppe hinzu. Sie gaben vor freundlich zu sein und wollten den anderen Jugendlichen die Hand geben.

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Diese verweigerten aber den Handschlag und stellten sich schützend vor die beiden Mädchen, die offensichtlich das Ziel der beiden waren.

Griffen einen der Jugendlichen an

Der Polizei zufolge, griff einer der beiden Männer einem der Jungen, der die Mädchen beschützen wollte, unvermittelt in den Schritt. Der 13-Jährige beklagte sich danach über Schmerzen. Die Jugendlichen forderten die beiden Unbekannten auf sich zu entfernen, dies wurde jedoch ignoriert, daraufhin ging die Gruppe geschlossen einige Meter weiter.

Daraufhin zogen die beiden Nordafrikaner ihre Hosen herunter und "präsentierten" der Clique ihre Geschlechtsteile. Die Jugendlichen alarmierten daraufhin die Polizei. Die eintreffenden Beamten konnte die beiden stark alkoholisierten Männer festnehmen.

Einer der Männer war schon polizeibekannt

Einer der beiden war der Polizei kein Unbekannter.

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Der Marokkaner, welcher dem 13-jährigen Jungen in den Schritt gegriffen hatte, war bereits wegen diverser Körperverletzungsdelikte bekannt. Der 26-jährige Migrant war erst wenige Tage zuvor aus der Haft entlassen worden. Der Mann wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Er wurde im Verlauf des gestrigen Tages dem Haftrichter vorgeführt.

Was mit dem Libyer geschehen ist, welcher sich ebenfalls vor den Kindern entblößte, war dem Artikel nicht zu entnehmen. #Deutschland #Flüchtlinge #Kriminalität