Als Teil der staatlich angeordneten Änderungen an den Hochschullehrplänen des Landes werden sich die Studenten einer Reihe von Studiengängen im Rahmen ihres Studiums mit missbrauchten Frauen und Kindern treffen, wie die Regierung am Freitag ankündigte.

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Die Gleichheitsministerin Asa Regner sagte in einer Stellungsnahme, bei der die Lehrplanänderungen bekannt gegeben wurden und die darauf abziehen, dass Studenten beigebracht werden soll, wie man Gewalt erkennt und verhindert:

"Das Wissen über Gewalt in gewissen Berufsfeldern ist elementar für das Retten von Leben.

Für die Studenten wird es zur Pflicht, sich mit dem Thema der Männergewalt in intimen Beziehungen auseinanderzusetzen, wo sie sowohl Aggressoren, als auch Opfer von Gewalt treffen werden.

Dabei handelt es sich um eine grundlegende Massnahme, die es eigentlich schon seit Jahrzehnten geben müsste.

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Jeder, der diese Angelegenheit studiert hat, der versteht, dass die Regierung mit diesen Veränderungen Geschichte schreibt."

Schweden, die in den Fachbereichen Jura, Medizin, Zahnheilkunde, Psychologie, Physiotherapie, Pflege und Sozialarbeit einen Abschluss machen möchten, müssen nach der neuen #Politik künftig einen vollständigen Kurs und eine Ausbildung in "Männergewalt gegen Frauen" bestehen.

Wer schlägt mehr, Männer oder Frauen?

Auch wenn die Strategien der Regierung explizit geschlechterorientiert sind und sie sich auf die Fahnen schrieb "Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen", so haben Studien im weiteren Westen und auch in #Schweden ergeben, dass es eher Frauen sind, die in Beziehungen Gewalt anwenden.

Im Jahr 2013 fand eine Studie der Universität von Göteborg heraus, dass ein größerer Anteil Männer als Frauen Beziehungsgewalt erleben musste..

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Schweden präsentiert sich stolz als das Land mit der "weltersten feministischen Regierung" und auf der offiziellen Internetseite heisst es:

"Das bedeutet, die Geschlechtergleichheit ist eine zentrale Regierungspriorität - und zwar bei der Entscheidungsfindung, wie auch bei der Allokation von Ressourcen."

Es gibt noch mehr schwedische Perlen

Erst diesen Monat sagte die Umweltministerin Karolina Skog, dass die Reduktion der Anzahl an Autos auf der Strasse sowohl feministisch sei, als auch dabei hilft, die CO2 Emissionsziele zu erreichen, da sie meinte, männliche Fahrer würden den Raum in schwedischen Städten "zulasten von Frauen" einnehmen.

Im Original: Sweden Makes ‘Men’s Violence Against Women’ Compulsory Subject at University (Breitbart.com)