Wie die "Sächsische Zeitung" berichtet, registriert die sächsische Polizei bei Gewaltdelikten und Ladendiebstählen immer öfter Zuwanderer als Tatverdächtige. Die Anzahl der Sexualstraftaten verdoppelte sich sogar.

Laut der vom sächsischen Innenminister Ulbig (CDU) am Mittwoch veröffentlichten Kriminalstatistik 2016 ist die Zahl der verübten Straftaten in Sachsen im vergangenen Jahr gestiegen. Als Ursache für den Anstieg nannte der Innenminister die erhöhte #Kriminalität unter Zuwanderern.

Jeder zehnte Straftäter ist Zuwanderer

In Sachsen wurden 2016 324.736 Straftaten registriert dass sind 9.875 mehr als wie 2015. Damit ist die Anzahl der Straftaten um drei Prozent gestiegen.Laut Ulbig handelt es sich bei jedem Zehnten der 93.000 ermittelten Tatverdächtigen um einen Migranten.

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Im Jahr 2015 lag die Quote noch bedeutend niedriger. Da war jeder fünfzehnte Tatverdächtiger ein Zuwanderer gewesen.

Die am häufigsten begangenen Delikte von Zuwanderern sind demnach Diebstahl mit 6561 Fällen, 4420 sind Ladendiebstähle gewesen. Die Anzahl der Fälle sind in diesem Bereich nur gering gestiegen, einen starken Anstieg gab es dagegen bei Körperverletzungen und Betäubungsmitteldelikten, in welche Migranten als Täter festgestellt worden. Die Anzahl bei Körperverletzungsdelikten stieg von 1647 Fällen auf 3098, die Anzahl bei Rauschgiftdelikten stieg von 792 auf 1142. Die Anzahl der begangene Sexualstraftaten verdoppelte sich von 105 auf 232.

Laut dem Innenminister hätten die Zuwanderer die meisten Sexual und Gewaltverbrechen untereinander begangen.

SPD, Linke und Grüne verharmlosen das Problem

Während die CDU und die AfD ein härteres Durchgreifen von Polizei und Justiz fordern.

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Verharmlosen die linken Parteien die Lage. Die SPD warnt sogar vor einer "„überzogenen Bewertung“ des Problems". Die Linken und Grünen sehen in dem Bericht eine Stigmatisierung aller in Sachsen lebenden Ausländer.

Anm: Laut der der Seite "statistik.sachsen.de" hatte Sachsen Ende 2015 einen Ausländeranteil von 3,9 Prozent. #Deutschland #Flüchtlinge