Laut der Polizei hat die Axt-Attacke vom Düsseldorfer Hauptbahnhof keinen terroristischen Hintergrund. Fast schneller als wie der Täter gestellt und geklärt war ob es nun ein oder gar vier Täter gewesen sind, war die Diagnose, dass der Täter Fatmir A. unter psychischen Problemen leidet schon gestellt. Er konnte noch seiner Flucht und einem Sprung von einer Brücke von den Beamten gestellt werden. Der Mann befindet sich nun mit mehreren Knochenbrüchen in einem Krankenhaus.

Jugoslawien war ein Vielvölkerstaat

Laut mehreren Medien soll der in Wuppertal lebende Fatmir A., welcher bei seinem Axt-Angriff am Donnerstagabend sieben Menschen verletzte, zwei davon schwer, einen sehr schwer aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen.

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Eine sehr wage Angabe, welche wohl eher den Eindruck erweckt, dass man hier etwas verschleiern will. Denn das ehemalige Balkanland Jugoslawien bestand aus mehren Ethnien und Religionen. Von mehrheitlich katholischen Staaten wie Kroatien und Slowenien, dem orthodoxen Serbien bis zu den muslimischen Ländern Bosnien und Kosovo. Dieser Mix der Kulturen und Ethnien mündete schließlich in dem Jugoslawienkrieg mit tausenden von Opfern. Nun kann es natürlich sein, wenn der Täter Fatmir A. aus dem Kosovo stammt, wie mehrere Blogger berichten, dass dies natürlich zu unangenehmen Fragen führen könnte.

Laut "Spiegel" sollen sich die Beamten von Anfang sicher gewesen sein das der Täter alleine handelte, obwohl die "Welt" am Abend zwei Festnahmen verkündete. Zwischenzeitlich soll sogar von vier Angreifern die Rede gewesen sein.

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Alle weiteren festgenommenen Personen wurden nach derzeitigen Erkenntnissen wieder laufen gelassen.

Mehr Fragen als Antworten

Diese grausame Tat wirft eine Menge Fragen und nur eine Frage scheinen die "Leitmedien" und die Polizei sicher beantworten zu können, dass es sich bei dem Täter Fatmir A., welcher aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt, um einen psychisch labilen Mann gehandelt habe.

Die Sperrung des Bahnhofs wurde in der Nacht aufgehoben, Durchsuchungsmaßnahmen seien abgeschlossen worden, auch die Spurensicherung hatte ermittelt. Weitere Informationen will die Polizei im Laufe des Tages veröffentlichen. #Deutschland #Terrorismus #Kriminalität