Mittlerweile scheint der Einsatz von Schusswaffen in #Deutschland zur Normalität zu werden. Erst gestern kam es, wie "FOCUS Online" berichtet, zu zwei schweren Straftaten wo Schusswaffen zum Einsatz kamen.

Schießerei in Berlin

In Berlin-Kreuzberg wurden zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt. Den ersten Ermittlungen zufolge kam es am Mittwochabend gegen 19 Uhr zu einem Streit unter den beteiligten Personen auf der Straße, äußerte ein Polizeisprecher.

Der "Bild"-Zeitung zufolge handelt es sich bei der Auseinandersetzung um eine Familienfehde. Einer der Männer soll demnach mit einem Fahrzeug vor Ort gewesen sein. Die Männer seien dann auf dem Fußweg aneinander geraten, später kam dann die dritte Person hinzu.

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Zeugen sagten aus, dass dann Schüsse gefallen seien.

Bisher sind die Hintergründe zu der Tat noch unklar. Die beiden schwerverletzten Männer wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach dem dritten Mann fahndet die Polizei. Der Tatort rund um das Gelände der Charlottenstraße in der Nähe eines Discounters wurden von den Beamten abgesperrt. Angaben zur Nationalität der beteiligten Personen wurden nicht gemacht.

25-Jähriger in Hannover erschossen

Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtet, wurde ein 25 jähriger Mann in Hannover erschossen. Zwar hatten die Rettungskräfte noch versucht den Mann wiederzubeleben, dies jedoch vergeblich wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Die Schüsse fielen am späten Mittwochabend.

Bei dem Toten soll es sich laut dem Blatt um eine Mazedonier handeln.

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Die Ursache für die Tat sollen in einem Streit zwischen zwei Personengruppen liegen. Die Tat soll sich gegen 23 Uhr ereignet haben.

Der Täter ist unterdessen noch auf der Flucht. Die Ermittler haben den Ort des Geschehens zwischen Andreas-Hermes-Platz und Gartenstraße mit Spürhunden abgesucht.

Die Beamten waren mit einem Großaufgebot vor Ort und sicherten Spuren. Die Hintergründe zu dem Streit sowie wie viele Täter beteiligt waren ist noch unklar. Laut der Zeitung sollen mehrere Zeugen befragt werden. #Kriminalität