Wie die "Krone" berichtet, gibt es Wien bereits über 50 Moscheen und Gebetsräume, der Großteil wird geleitet von radikalen Fundamentalisten. Nun warnen liberale Muslime in der Stadt, dass ein Großteil der Gotteshäuser nach grausamen muslimischen Eroberern und osmanischen Kriegsverbrechern benannt sind.Sie fordern nun, dass die Stadt Wien etwas dagegen unternehmen müsse, genauso wie gegen die Kopftuchpflicht für Kindergartenkinder.

Moscheen nach grausamen Eroberern benannt

So ist die Gazi Husrev Beg-Moschee in Wien-Mariahilf, nach dem bekannten muslimischen Erobober Bosniens Gazi Husrev Bege (1480 - 1541) benannt. Dieser Feldherr hat in gerade mal in drei Jahren die Städte Ostrovica, Knin und Skradin erobert, dabei soll dieser auch nicht gerade zimperlich vorgegangen sein.

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Die Bayezid-Moschee in im Wiener Stadtteil Penzing ist nach jenem Sultan benannt, welcher im Jahre 1396 in der Schlacht von Nikopolis (Bulgarien) tausende Kreuzfahrer umbrachte und nach der Schlacht 3000 gefangene Christen brutal von seinen Männer abschlachten ließ.

In Wien-Favoriten ist eine Moschee nach dem türkischen Ort Hamidiye benannt. Wobei aber auch nahe liegt, dass der Namensgeber eine von Sultan Abdulhamid II. geschaffene Kavallerieeinheit ist. Der Sultan rief die berittene Stammesmiliz ins Leben, die sogenannte Hamidiye. Die Aufgabe der Truppe, welche zu 30 Regimentern zu je 60 Mann bestand, war die Bekämpfung von Aufständischen in Ostanatolien. Die Truppen der Hamidiye verübten grausame Massaker an den christlichen Armeniern, ihre Anführer waren berüchtigte Straßenräuber.

"Müssen alle geschlossen werden"

Laut dem Terrorismus-Experten und Präsidentn des Vereins Liberale Muslime in Österreich, Amer Albayati, könnte man die Liste der Moscheen, mit solchen Namensgebern, noch weiter ausführen.

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Er prangert an, dass die nicht vorhandene Loyalität zur neuen Heimat eine Integration unmöglich mache.

Kindergartenkinder müssen Kopftücher tragen

Ein weiteres Problem, welches die Schaffung von Parallelgesellschaften begünstigt ist, dass Kinder in islamischen Kindergärten dazu verpflichtet werden ein Kopftuch zu tragen, so Albayati. In diesen Kindergärten müssen sogar fünf- und sechsjährige Mädchen ein Kopftuch tragen. Albayati äußert, dass diese religiös-fundamentalistisch geführten Kindergärten viel besser kontrolliert werden müssten und das diese Verstößen umgehend zu schließen sind. #Islam #Flüchtlinge #Österreich