Kokosöl ist eines der vergessenen Wundermittel unsere Zeit, ganz besonders auf die Haut bezogen. Wir nutzen in der Regel lieber chemische Cremes oder auch Medikamente, mit möglicherweise schädlichen Nebenwirkungen, um gegen Hautprobleme vorzugehen. Dabei könnte es doch so einfach und vor allem viel gesünder sein. 

Kokosöl gegen Sonnenbrand

Die Heilkräfte der Vitamine, Aminosäuren und Antioxidantien im Kokosöl sind unserer Gesellschaft längst bekannt - zumindest der wissenschaftlichen. Es könnte so ziemlich jeder von reinem biologischem Kokosöl profitieren, allerdings weiß kaum jemand von seiner Wirkung. Am interessantesten könnte es für Sonnenbrand geplagte sein, denn es wirkt durch seine Inhaltsstoffe kühlen und antibakteriell. So sorgt es dafür das ein Sonnenbrand nicht mehr ganz so stark brennt und schneller verheilt. Aber auch bereits vor einem Sonnenbrand lohnt es sich, das Öl auf die Haut aufzutragen. Denn es wirkt zwar nicht so schützend wie eine Sonnencreme der höchsten Stufe, aber als leichter Sonnenschutz taugt es alle male. 

Hilfe bei Hautunreinheiten wie Akne und Co.

Das Wunder-Öl kann nicht nur gegen die Sonne und Cellulite eingesetzt werden, sondern auch gegen fast alle Hautunreinheiten. Da die meisten Unreinheiten der Haut einer Entzündung zugrunde liegen, macht sich Kokosöl mit seiner antibakteriellen Wirkung auch hier sehr gut. Zudem wird durch die konstante Feuchtigkeit auf der Haut der Heilungsprozess unterstützt, so dass die unangenehmen Stellen schnell verschwinden. Durch regelmäßiges eincreme mit dem Öl können Unreinheiten auch nahezu gänzlich vermieden werden. Dies liegt hauptsächlich daran, dass einer der häufigsten Gründe für eine Hautentzündung ein zu niedriger Feuchtigskeitgehalt ist. Es gibt viele Gründe für eine trockene Haut, die beiden häufigsten sind aber eine eine zu niedrigen Luftfeuchtigkeit und extreme Kälte - beides begünstigt den Feuchtigkeitsverlust. Auch interessant: Hier verrät Coach Olivia wie man voller Energie in den Winter startet.

Auch für die Schuppen gedacht

Schuppenflechte auf der Kopfhaut sind ein weit verbreitetes Phänomen und können in den meisten Fällen leider nicht vollständig geheilt werden. Aber auch hier kann Kokosöl zumindest das nervige Jucken stoppen und dafür sorgen das die Kopfhaut in Zukunft weniger schuppt. Dadurch das der Kokosölfilm relative lange auf der Haut bleibt, versorgt dieser die Haut mit ausreichend Flüssigkeit um das Juckgefühl zu unterbinden, dafür zu sorgen das die Haut sich beruhigen kann und als Folge weniger Schuppen abwirft. Das Öl wirkt also einerseits durch den kaum merkbaren Ölfim auf der Haut und andererseits aber auch über seine vielen vitalen Inhaltsstoffe. 

Nicht nur für die Haut

Diesen werden viele verschiedene Wirkungen nachgesagt, allerdings wurden die meisten leider noch nicht mal ansatzweise erforscht. Warum auch? Mit Kokosöl kann man schließlich nicht so viel Geld verdienen, wie mit komplizierten chemischen Formeln. So gibt es viele Fälle in denen ein Zusammenhang zwischen der Heilung von Krebs und den Inhaltsstoffen vom Kokosöl vermutet wird. Im Bereich der Altsheimerforschung wird ebenfalls seit längerem immer häufiger von einem positiven Effekt in Verbindung mit Kokosöl gesprochen. Genauso legen wissenschaftliche Studien an Hunden nahe, dass die Nervenkrankheit Parkinson, durch die positive Wirkung des Öls auf das Nervensystem, abgeschwächt werden und vielleicht sogar gänzlich verschwinden könnte. Passend zum Thema: Die Auswirkungen zuviel chemischer Medikamenten. #Gesundheit #Schönheit