Auf der Zielgeraden zur Tabakregulierung (TPD 2) und dem weiteren Fortgang der E-Zigarette ist den Gegnern jedes Mittel recht, um das Dampfen in eine kleine Nische zu verdrängen. Keine aussagekräftigen oder gar keine Studien in den Händen haltend schürt man nachhaltig die Ängste bei Verbrauchern durch abenteuerliche Halbwahrheiten zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Dampfens.

Angst vor leeren Kassen bei der Pharmaindustrie durch E-Zigaretten

Zwar zählen auch die Tabakunternehmen zu den Gegnern der E-Zigarette, doch dort steuert man den finanziellen Einbußen u.a. mit eigenen E-Zigaretten entgegen. Deren Erfolg sei einmal dahingestellt. Die Pharmaindustrie hat dem Dampfen nichts entgegenzusetzen mit dem sich Geld verdienen lassen könnte. Deren Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster usw. taugen im Vergleich zur E-Zigarette nicht als effektives Hilfsmittel um nachhaltig mit dem Tabakrauchen aufzuhören.

All diese Hilfsmittel gehen in ihren Verkaufszahlen zurück und Dampfer leben zukünftig gesünder. All die Medikamente welche zur Behandlung von Krankheiten benötigt werden die als Folgeerscheinung dem Rauchen zugeordnet sind werden zwar nicht unnütz, doch auch hier gehen die Umsätze mangels Bedarf zurück. Man weiß dort wohl sehr genau u die Lüge der Popcorn-Lunge und anderen schauderhaften Gesundheitsmärchen.

Rückläufige Umsätze haben gerade den "gierigen" Pharmaunternehmen noch nie besonders gefallen. Deswegen lässt man sich wohl mit in den schmutzigsten Krieg ein, den es gegen ein Verbraucherprodukt je gegeben hat und diffamiert es an allen Ecken und Enden. Selbst die Nutzer von E-Zigaretten sind längst nicht sicher davor und werden nun neuerdings als "verhaltensauffällig" eingestuft.

Was den Dampfern recht ist sollte den Krankenkassen billig sein

Selbst wenn es den Pharmariesen nicht gefällt, den Krankenkassen sollte es recht sein wenn weniger Behandlungen wegen des Tabakrauches erforderlich sind. Doch auch im Gesundheitswesen stecken teure Maschinerie und Behandlungszentren dahinter die betrieben und somit bezahlt sein wollen. Rückläufige Lungenkrankheiten beispielsweise erfordern weniger Plätze in entsprechenden Fachkliniken, bei anderen Krankheitsbildern verhält es sich genauso. "Ein Schlingel der hier Böses denken mag".

Ist es wirklich die #Gesundheit die den Gegnern der E-Zigarette am Herzen liegt? Nein - schrumpfende Bilanzen sind es da schon viel eher.

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