Es ist schon ein Stück wie aus dem Tollhaus, was sich derzeit rund um die E-Zigarette abspielt.

Da wird ein weitestgehend harmloser Ersatz für die lebensgefährliche Tabakzigarette von der Leiterin der Stabsstelle für Tabakkontrolle der WHO im Hause des Deutschen Krebsforschungsinstituts Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, aufs Äußerste bekämpft, obwohl es mittlerweile genügend Studien gibt, die, die allgemeine Unbedenklichkeit der E-Zigarette bei bestimmungsgemäßen Gebrauch attestieren.

Sie aber ignoriert diese Studien und sucht sich nur die Ergebnisse heraus, die sich nur bei einer unsachgemäßen Bedienung der E-Zigarette ergeben. Bei ihrer Beurteilung spart sie auch nicht mit Konjunktiven wie, "könnte, möglicherweise und vielleicht" und das verdrehen von Wahrheiten und Tatsachen, scheint ihr dabei auch noch locker von der Hand zu gehen.

Bei der 13. Deutschen Tabakkonferenz in Heidelberg fand die Debatte um die E-Zigarette ihren Höhepunkt, indem die Leiterin Frau Dr. Pötschke-Langer die Konsumenten der E-Zigarette, allesamt des Lobbyismus beschuldigte und als bezahlte Kommandos der E-Zigarettenindustrie verunglimpfte und zudem noch behauptete, dass es keine soziale Bewegung rund um die E-Zigarette gäbe. Siehe dazu: "E-Zigarette: Dampfer v.s. DKFZ ein Informationskrieg um die Gesundheit"

Daraufhin beschwerte sich laut der Aussage des Grazers Professors, Bernd Mayer, eine ihm bekannte Person beim Leiter des DKFZ, Herrn Prof. Boutros über diese ungeheuerliche Unterstellung, woraufhin dieser seinerseits Frau Pötschke-Langer darum bat, der verärgerten Konsumentin zu antworten. Daraufhin erhielt die Konsumentin, die wohl an der Onlinebefragung teilgenommen hat, folgende Antwort, ich zitiere aus dem öffentlichen Schreiben des Herrn Mayer, auf FB. 

Zitat: "Sie selbst waren auf der Konferenz nicht anwesend, sondern greifen Behauptungen auf, die im Internet kursieren und falsch sind."

Was nun Frau Dr. Pötschke-Langer aber nicht bedacht hat, ist, dass es nicht nur diese eine mündliche Aussage eines Teilnehmers gibt, sondern das auch heimlich ein Tonmitschnitt dieser Konferenz angefertigt wurde. Siehe dazu das Video auf You Tube mit dem kompletten Text des öffentlichen Schreibens.

 

Diese Posse ist mit Worten kaum zu beschreiben und hinterlässt ein Trümmerfeld an Glaubwürdigkeit, das nicht nur den Ruf von Frau Dr. Pötschke-Langer nachhaltig zerstört, sondern es fällt auf das gesamte Deutsche Krebsforschungsinstitut  zurück, da diese von öffentlichen Geldern finanzierte Einrichtung, rückhaltlos hinter der Leiterin der Tabakkontrolle steht. Es ist zudem ein Schlag ins Gesicht all jener, die mit echtem Einsatz und Engagement, sich für dieses Institut und für eine rauchfreie Welt einsetzen. 

Die Frage muss gestellt werden, ist diese Frau für das DKFZ überhaupt noch tragbar? #Facebook #Gesundheit