Krebs ist, wie viele Hundehalter bereits bemerkt haben, auf einem zielgerichteten Vormarsch. Stellt sich für uns Hundemenschen die Frage, warum das so ist. Sicherlich spielt die moderne Medizin eine große Rolle, welche eine frühzeitige Diagnose möglich macht, aber das allein ist es nicht.

Als erstes ist es wichtig zu wissen, dass das Abwehrsystem unserer Hunde jeden Tag bis zu 4000 entartete Krebszellen eliminiert. Funktioniert dieses Abwehrsystem nicht mehr oder ist es nur noch eingeschränkt arbeitsfähig, haben diese Zellen ungehindert Spaß daran, sich zu verbreiten.

Was also ist ursächlich für den Abbau des Abwehrsystems unserer Hunde?

1. Entwurmungen & Spot-Ons: Diese chemischen Bomben gegen Parasiten sind auch für unsere Hunde eine enorme Belastung.

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Nicht ohne Grund sollen Kinder für einige Tage die Finger von unseren Hunden lassen, wenn sie frisch ein Spot-On aufgetragen bekommen. Weiteres ist es wichtig zu wissen, dass ein Wurm nur dann eliminiert werden kann, wenn er auch vorhanden ist. Eine Wurmkur prophylaktisch zu geben, macht folglich keinen Sinn, da diese Präparate keine Verweildauer im Darm haben und warten, bis der Wurm mal vorbei kommt. Also macht es Sinn, anstatt alle Monate zu entwurmen, eine Kotprobe abzugeben. Denn jede Wurmkur reißt die guten Bakterien im Darm immer gleich mit. Ohne gesunden Darm gibt es auch kein gesundes Immunsystem.

2. Ernährung: Es steht die Wahl zwischen rohem frischen Fleisch und Fertigfutter. Der Unterschied besteht darin, dass ich als Hundehalter bei 1kg Rinderherz auch ausschließlich 1kg Rinderherz in der Hand halte.

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Bei einem Kilo Trockenfutter habe ich zu dem kleinen Fleischanteil noch Soja, Mais, Reis, Weichmacher, Konservierungsstoffe, Schälkleie, Carragene, und reichlich Zucker. So sei dem Hundemensch, der Fertigfutter kauft gesagt: Ein Blick auf die Rückseite verrät mehr.

3. Stress: Ich weiß, jetzt denkt die Hälfte: Mein #hund hat keinen Stress. Das kenne ich schon. So möchte ich einfach mögliche Stressquellen aufzählen und Sie schauen,ob Sie sich oder Ihren Hund darin wieder finden. Hierbei haben wir, Schilddrüsenunterfunktion, Schmerzen in jeder Form, enorme Hitze oder klirrende Kälte oder gar ein permanenten "aus", "nein", Pfui". Hunde, die als Beschäftigung für das eigene Kleinkind dienen oder aber 45 Kommandos kennen müssen, etliche Rückrufe beherrschen und Hunde, denen der Fressnapf während der Futteraufnahme weggenommen wird, damit Herrli Dominanz üben kann. Hunde, die mit 30 Minuten Ballwerfen ausgelastet werden - denen die Zunge bis zum Boden hängt, die Knochen weh tun. Adrenalin macht Stress und hat nichts mit entspannter Auslastung zu tun.

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Hunde, die 12 Stunden lang ihre Blase nicht leeren können (weil Frauli Vollzeit arbeitet) und Hunde die sehr einsam und gelangweilt sind. Hunde, die viele Besitzer hatten und Hunde, die permanent gemaßregelt werden. So kann ich noch etliche weitere Stressoren berichten.

4. Umweltgifte: Sie glauben es kaum, aber Zigarettenqualm, Deodorants, Röntgenstrahlen, Abgase, Elektrosmog und Insektizide machen dem Hundekörper zu schaffen. Denn dafür ist er nicht ausgelegt. Hier sollten Frauli und Herrli ggf, über Möglichkeiten nachdenken, den hund mittels der Natur wieder zu reinigen.

5. Impfungen: Es ist jedem selbst überlassen, wie oft er seinen Hund impft. Dennoch sei gut überlegt, warum beispielsweise die Borreliose-Impfung beim Menschen unzulässig ist. Warum dann ab damit in den Hund? Weiteres ist ein Zwingerhusten nicht nur viral, sondern bakteriell und dagegen reicht die Impfung nicht.

Warum sind die Hunde nach der Impfung oftmals platt wie eine Flunder oder krampfen gar? Dafür sind Nanopartikel als Wirkbeschleuniger zuständig. Will man das? Will man prophylaktische Antibiotika, welche in de Impfungen enthalten sind?

Fassen wir alle Punkte zusammen und packen noch ein paar Antibiotika-Kuren im Hundeleben dazu, haben wir den perfekten Vorzeigehund mit einem gestörten Abwehrsystem und einer super Basis für #Krebs und viele andere Erkrankungen.