Der von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) gestellte Antrag an die European Chemicals Agency (ECHA), dass die Trägersubstanz 1,2-Propandiol (PG) für E-Zigaretten als atemwegsreizende Substanz kennzeichnungspflichtig werden soll - wir berichteten -, wurde am 13.12.2016 von der ECHA abgelehnt. Somit dürften sich alle Dampfer wie sich die Nutzer der E-Zigarette selber bezeichnen, wie auch die gesamte Theaterbranche, freuen.

Zitat: "Propane-1,2-diol (englische Bezeichnung für PG: Anm. des Autors) is, among many other uses, commonly used

to produce artificial smoke with generators in theatres, discotheques, emergency trainings

or is used as a liquid forvaporisa-tion in electronic cigarettes.

The substance does currently not have an entry in Annex VI to CLP.

RAC did not agree to the proposal by Germany to classify the substance as respiratory

(STOT SE 3; H335)." Zitat ende

Quelle: Annex to a news alert ECHA/NA/16/37

Schwerer Rückschlag der E-Zig. Gegner

Der Versuch der "BauA" #Propylenglykol (PG) als atemwegsreizende Substanz einstufen zu lassen, ist wohl weitestgehend mit der zunehmenden Beliebtheit der E-Zigarette unter umsteigewillige Raucher in Zusammenhang zu bringen.

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Milliarden Euro Verluste an Tabaksteuereinnahmen durch sinkende Raucherzahlen lassen diesen schweren Verdacht vermuten. Eine Klassifizierung als atemwegsreizende Substanz hätte aber nicht nur für die “Dampfer“ weitreichende Folgen gehabt, auch für die gesamte Theaterbranche und die Hersteller von Bühnennebel wäre dies fatal gewesen. Somit haben einmal mehr die Gegner der E-Zigarette, ein weiteres und sehr wichtiges Druckmittel gegen diese verloren.

Pötschke-Langers Unwahrheit nun zementiert.

Wie heißt es im Deutschen doch so schön: „Lügen haben kurze Beine“.

Am 16.03.2016 berichteten wir bei Blastingnews unter dem Titel: Erneuter Lügen Skandal um Dr. Martina Pötschke-Langer“, wie die damalige Chefin des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle mit Sitz im "Deutschen Krebsforschungszentrum" (DKFZ) in Heidelberg und oberste Tabakgegnerin Frau Dr.

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Martina Pötschke Langer in einer öffentlichen Expertenanhörung zur E-Zigarette im Deutschen Bundestag mit der Behauptung aufwartete, für PG am Arbeitsplatz läge ein MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz Konzentration) von 6-12 µg pro m3 vor. Dieser MAK-Wert für PG bestand weder zu dem Zeitpunkt ihrer Einlassung, noch vorher oder nachher. Durch die neuerliche Nichteinstufung vom 13. Dezember letzten Jahres bricht dieses Lügengespinst in sich zusammen und die Glaubwürdigkeit von Frau Dr. Pötschke-Langer leidet nicht zum ersten mal.

Wiedereinmal scheint die breite Öffentlichkeit vom Großteil der Leitmedien, von den positiven Informationen über die E-Zigarette ausgeschlossen zu werden. #Gesundheit