Falsche Freiheit

Die #Antibabypille wird als effektives Verhütungsmittel verkauft und von vielen Frauenärzten quasi den Frauen aufgedrängt.

Warum eigentlich?

Von Anfang an waren doch Gesundheitsschäden nachweisbar. Tödliche Thrombosen, Persönlichkeitsänderung, Brust- und Gebärmutterkrebs, Migräne, Launenhaftigkeit, sexuelle Lustlosigkeit, Gewichtszunahme, instabile Beziehungen, zerstörte Familien. Von den Feministen, Genderisten und sogenannten sexuellen Befreiern wurde es als Mittel der Freiheit gefeiert. Diese Deutung entspricht der verzerrten Wahrnehmung der Feministen, die oft selbst nicht heterosexuell orientiert sind und die biologische Rolle der Sexualität gerne verdrängen.

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Welche Freiheit hat denn die Pille gebracht? Zu wessen nutzen?

Die Sexualität ist ein hohes Gut und sollte nicht auf dem Markt der Fortpflanzung billig verschleudert werden. Der Sex gehört zum Belohnungssystem der Fortpflanzung. Wenn seine Bedeutung durch "sichere" Verhütungsmittel herabgesenkt wird, sinkt auch die Herausforderung für Männer, Verantwortung für eine Familie auf sich zu nehmen, für Frau und Kinder zu arbeiten und sich aufzuopfern. Die Pille verbilligt also nicht nur den Sex, sondern verunmöglicht die biologisch vorgesehene Partnerwahl und die gemeinsame Reifung von Mann und Frau.

Die Antibabypille ist sowohl auf individueller und gesellschaftlicher Ebene eine zerstörerische Waffe!

Pheromone

Die Antibabypille zerstört das biochemische Kommunikationssystem mit Pheromonen, verändert das vermittelte Bild und das Wesen der Frauen und folglich auch der Männer.

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Die Natur hat den Tieren, also auch dem Menschen, neben dem Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen, in der Nase und über den Körper verteilt spezifische Rezeptoren für #Pheromone mitgegeben. Diese vermitteln potentiellen Partnern eine Beschreibung des Immunsystems, damit komplementäre Individuen sich zusammenfinden und die Wahrscheinlichkeit für gesunde Nachkommen erhöht wird. Dieses System kommuniziert direkt mit unserem Stammhirn, also dem Unterbewusstsein. Wir können uns damit in einen potentielle Partner verlieben, ohne ihn je gesehen zu haben.

Die Irritation der Pheromonrezeption durch die Pille ruiniert die natürlichen Selektionsmechanismen. Nichts, was mit der Pille entsteht ist echt, keine Partnerschaft, kein Sex, keine Bindung jeglicher Art.

Die Manipulation der Pheromone führt zu verkehrten Partnerschaften, so dass die Beziehungen instabil beginnen und oft nicht lange halten. Spätestens mit der Aufgabe der Pille endet sehr häufig auch die stabil geglaubte Partnerschaft.

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Männer, die an eine Pillenfrau geraten sind, werden in der Entwicklung und Reifung ihrer Männlichkeit gehemmt. Oft bleiben sie ewig "Jungs". Die Pille macht Männer und Frauen in sexueller Hinsicht gleichgültig und auf den kurzfristigen Spaß fixiert. Die soziale Rolle der Sexualität verfällt.

Die Einnahme der Pille nach der richtigen Partnerwahl bricht die biochemische Bindung. Der Partner wird unattraktiv, bzw. andere werden attraktiver. Die Lust sinkt, weil die Pheromone sich verändert haben. Die Haltbarkeit der Partnerschaft hängt natürlich auch vom Charakter und Bindungsgrad ab, aber die Verkehrung des Pheromonbildes durch die Einnahme der Pille ist unausweichlich. Der Partner, der mit Pille kennengelernt wird, ist demzufolge immer der Falsche!!

Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft, ob natürlich oder künstlich, wird das Immunsystem zurückgefahren, damit ein fremdes, aber immunologisch ähnliches Lebewesen, also das Baby, toleriert wird. Die künstliche Schwangerschaft durch die Pille verhindert nicht nur die Empfängnis, sondern schwächt auch das Immunsystem und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten, insbesondere von Krebs und Thrombosen.

Zugleich verändert sich der Körper, indem mehr Fett und Wasser gebunden werden. Die jungen Frauen fühlen sich hässlich und verfallen in einen Diätwahn. Insbesondere gefährdet die hormonelle Verseuchung das Geschlechts des Embryos.

Frauen, nehmt bitte gar keine #Hormone!