Mit gebündelter Forschung sollen die Ursachen besser erkannt und die Diagnose und Behandlung, aber auch die Pflege, weiterentwickelt werden – im DZNE.

International vernetzt, gefördert mit 80 Millionen Euro jährlich durch den Bund.

So wie immer mehr junge Menschen an Krebs erkranken, so sieht man heute immer mehr relativ "junge" Demente. Eines der beliebtesten Argumente für #Demenz, soll die immer höhere Lebenserwartung sein. Tatsächlich kannte man in meiner Kindheit nur sehr alte Menschen, die im hohen Alter tüddelig wurden. Jedenfalls schließt man eine generelle genetische Vorbedingung heute aus.

Ein bisschen vergesslich,

das kann in unserer hektischen Zeit jeden treffen. Demenz liegt erst dann vor, wenn die Anzeichen über ein halbes Jahr andauern. Stoffwechselstörungen, Störungen der Schilddrüse, depressive und psychische Störungen, das alles kann zu Demenz führen; auch Diabetes wird als Demenzursache angenommen.

Durchblutungsstörungen im Gehirn,

Eiweißablagerungen und andere Verdächtige kommen ebenso in Frage.

Eine richtige Heilung ist nicht möglich, man kann Demenz lediglich verzögern. Erstaunlich dabei ist, dass durchaus auch Menschen betroffen sind, die viel geistig arbeiten mussten. Siehe Schauspieler, die ihr Leben lang Rollen lernten und ebenfalls dement werden.

Da ich mich in letzter Zeit viel mit Erkrankungen beschäftigt habe, die von Nanopartikeln ausgelöst werden, stechen einem die Übereinstimmung förmlich ins Auge. Zumal man in den Gehirnen von Bienen, die ihren Stock nicht mehr fanden, metallische #Nanopartikel fand.

In den USA verwendet man den Begriff der Demenz nicht mehr, sondern spricht von

neurocognitive disorders (NCD)

Nicht alle Studien und Forschungen gelangen sofort an die Öffentlichkeit, besonders dann nicht, wenn sie brisant sind. So hat man bei einigen der heutigen "neuen" Volkskrankheiten u.U. einen gemeinsamen Nenner gefunden. Das wird ein schwerer Kampf mit der Lobby, den Leuten zu bestimmten Dingen reinen Wein einzuschenken, denn es geht wie meistens um viel Geld und mögliche Schadenersatzansprüche. Das sehen wir gerade beim Dieselskandal, wie teuer es werden kann, wenn man als Verursacher gestellt wird. Wie gesagt, es gibt ein breites Spektrum an verschiedenen Demenzformen, in der Fachliteratur werden entsprechend zahlreiche Demenzformen klassifiziert. Was nun die

Alarmglocken läuten

lässt, ist der Zuwachs der Demenz auch bei Menschen, die noch kein hohes Alter erreicht haben. Es gib bereits Hinweise, dass die ersten Demenz-typischen Veränderungen im Gehirngewebe schon im jungen Erwachsenenalter auftreten können und mit zunehmendem Lebensalter stetig zunehmen. Zur Demenz kommt es erst, wenn ein entsprechend großer Teil der Gehirnzellen gestört ist. Auch das erinnert wieder an Forschungen aus dem Nanobereich, wo die Nanopartikel im Gehirn kleine Mini-Strokes, also kleinste Gehirnschläge, auslösen können, die zwar meistens folgenlos bleiben, im Laufe der Jahre allerdings zu entsprechenden Veränderungen im Gehirn führen, begleitet auch von Persönlichkeitsveränderungen.

Das Szenario nimmt ähnlich erschreckende Ausmaße an, wie bei anderen großen Massen-Erkrankungen - etwa Krebs und Atemwegserkrankungen. Laut des Welt-Alzheimer-Berichtes erkrankt weltweit alle 3,2 Sekunden ein Mensch an Demenz.

Derzeit leben ca. 46,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung, für das Jahr 2030 geht man von ca. 74,1 Millionen aus. Zum Thema Demenz wird viel geforscht, es gibt zahlreiche mehr oder weniger gute Medikamente - es werden aber auch viele Nebelkerzen geworfen, um mögliche Verursacher zu schützen.

Deshalb immer wieder unser Aufruf: Messen sie ihre Lebensumgebung auf #Feinstaub und Nanopartikel. Denn wir sagen jetzt bereits voraus: Die These vom "hohen Alter", derjenigen, die an Demenz erkranken, ist nicht mehr lange haltbar. Bereits heute erkranken bei uns jährlich 6000 Betroffene unter 65 Jahren an Demenz, bis 2030 werde die Hälfte aller neu erkrankten unter 65 sein.