Jedenfalls laufe ich gerne um die Rummelsburger Bucht, man sollte jedoch nicht ins Wasser fallen, denn die Bucht ist über viele Jahrzehnte stark verseucht worden, das DDR Militär versenkte dort diverse Gerätschaften. Aber trotzdem:

Frische Luft getankt, um bei BlastingNews meinen 200. Artikel zu schreiben.

Meine Leserschaft ist zwar relativ übersichtlich, aber was macht man nicht alles für ein paar Zigaretten!

Jedenfalls ist ein Bekannter ein richtiger #Sportler, also #Leistungssportler - also genau #Bodybuilder. Der rührt sich

High-Tech-Nano-Buster-Pulver

ein. Das geht sofort ins Blut und bringt massiven Muskelaufbau. Aber Vorsicht, ein Warnhinweis auf der Packung:

Nanostaub und Partikel beim Verrühren nicht einatmen!

Da ich ja schon einige Zeit zu Nanopartikeln speziell in der Atemluft recherchiere, kommt mir der Warnhinweis natürlich völlig berechtigt vor. Das wäre eine Forschung wert: Wenn ich eine Stunde durch die partikelverseuchte Berliner Luft jogge, oder er sich einen Nanoshake macht, wie viele Nanopartikel nimmt man da auf? Wäre interessant.

Nanopartikel sollen im Gehirn zu Ministrokes führen, winzigen Gehirnschlägen, die doof machen bzw. über die Jahre zu Demenz führen. Das wäre schade, weil Heike (als sie anfing, hieß sie noch Heiko) als Bodybuilder relativ intelligent ist! Bei mir ist es nicht schade ums Gehirn, bekomme ich doch laufend Mails, die meinen Geisteszustand anzweifeln und auch mal vorschlagen, ich solle evtl. mal an Selbstmord denken.

Obwohl, Leistungssportler betreiben evtl. auch

Selbstmord auf kleinen Raten,

wenn man neueste Erkenntnisse zur Kenntnis nimmt. Leistungssportler zeigen typische Krankheiten, wie etwa häufig Eisenmangel, die sog. Sportler Anämie

Sportler leiden im Verborgenen

Eine Studie der Deutschen Sporthilfe deckte alarmierende Zustände im deutschen Spitzensport auf. Aus einer anonymen Umfrage ging hervor, dass psychische Probleme, Doping und Manipulationen einen festen Platz im deutschen Sport haben. Elf Prozent räumten ein, Schmerzmittel einzunehmen, 40 Prozent nehmen nach eigener Aussage bewusst gesundheitliche Risiken in Kauf. Knapp 60 Prozent leiden unter Existenzängsten. Sportler leiden also unter Existenzangst!

Dysfunktionen des Spitzensports

Ob der verstärkte Haarausfall bei Sportlern auch zu den häufigen Depressionen führt? Da gibt es ganz lustige Erklärungen, zum Haarausfall der Sportler. Spezielle Stresshormone seien schuld und der Körper greife bei hohem Energiebedarf auf die Haare zu, weil die weniger wichtig sind. Wenn man trotz jahrelangem Training keinen Durchbruch und Erfolg hat, denn muss man die Folgen für den Körper auch noch selbst bezahlen.

Meistens sind die Gelenke im Eimer, Arthrose haben über 30 % der Sportler, Nichtsportler nur 14 %, künstliche Gelenke über 10 % der Sportler , Nichtsportler nur halb so viele - wer hätte das gedacht.

Auch hier komme ich bei genauerem Hinsehen wieder zum Schluss, dass die Übermengen an eingeatmeten Nanopartikeln offenbar deutliche Auswirkungen bei den Sportlern zeigen. Völlig unverständlich, wie viele Jogger an viel befahrenen Straßen entlang joggen? Das müsste einem der gesunde Menschenverstand schon verbieten!

Churchills vielzitiertes Geheimnis fürs Alter heißt:

«No sports, whisky and cigars.»

Hatte er damit recht? – Sicher nicht, was das Rauchen angeht, zeigt doch die berühmte INTERHEART-Studie, dass 20 Zigaretten pro Tag ein 4-fach erhöhtes Risiko für Herzinfarkt bedeuten. Beim Whisky und Alkohol sollen "kleine Mengen" gar nicht mal so verkehrt sein - wobei bei mir ein Fläschchen Merlot mit "klein" definiert ist.

Als armer freier Redakteur kann ich mir allerdings auch kleine Mengen nicht oft leisten.

Plötzlicher Herztod kommt bei Spitzensportlern gar nicht selten vor. Allerdings: bei Nichtsportlern erhöht sich ein Infarktrisiko durch plötzliche Aktivität. Wer als Untrainierter im Winter plötzlich wie ein Wilder Schnee schaufelt, der erhöht sein Infarktrisiko um 200 %!

Letztendlich bleibt auf jeden Fall die Erkenntnis: