Das ist seit vielen Jahren ein beliebtes Thema für die

"Saure Gurkenzeit"!

Wobei die Zahl der unfruchtbaren Frauen seit Jahren steigen soll. Meine Frau erzählte mir das vor Jahren schon, dass in ihrer Generation und in ihrem Umfeld viele junge Mädchen/Frauen keine Kinder bekommen konnten. Sie wurde 18 Jahre nach Kriegsende geboren.

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Nach dem Krieg soll es angeblich Überlegungen gegeben haben, das "Nazigen" bei den Deutschen zu eliminieren und die Nachkriegsdeutschen zu sterilisieren. Die Pläne wurden nicht verwirklicht, heute schiebt man die Diskussion der diversen "Pläne" ohnehin in den Bereich "#Verschwörungstheorie"!

Aber auch so waren nach dem Krieg viele Frauen unfruchtbar - heute spricht man sogar von 15 % aller gebärfähigen Frauen.

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Hierzu werden die unterschiedlichsten Ursachen in der medizinischen Literatur angeführt. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die öffentliche Berichterstattung der letzten Jahre und beinahe hellseherisch orakelte ein bekanntes Medizinmagazin 2005:

Die Unfruchtbarkeit in Europa wird sich in den nächsten Jahren verdoppeln.

Karriereplanung, #Fettleibigkeit und #Infektionen sind dafür in erster Linie verantwortlich. Allerdings sei es nicht zu spät, man könne den Trend noch aufhalten. Viele Mediziner ahnten damals natürlich bereits, dass nicht nur Fettleibigkeit und Chlamydien schuld sein könnten, sondern Gifte in der Nahrung und der Umwelt allgemein. Gesagt hat man es so vorsichtshalber selten, denn wer will sich schon Ärger einhandeln.

So lag das Hauptaugenmerk auf Ursachen, die man den Frauen persönlich in die Schuhe schieben konnte - wie halt eben ungesunder Lebenswandel und schlechte Hygiene.

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Dieses Prinzip wird bis heute angewandt, und seit dem Dieselskandal um so stärker, denn da hat sich gezeigt, wie teuer das werden kann, wenn man eindeutig gestellt wird.

Denn das beobachten viele Forscher seit langer Zeit, dass bestimmte Umweltgifte zu Unfruchtbarkeit der Tiere führen - oder etwa zu Verweiblichung der Männchen bis hin zu Zwittertum, wie man es selbst bei Eisbären fand.

Der Kindermangel

in Deutschland hat natürlich auch politische Gründe, denn die Familienpolitik war nur "Getöns" und völlig desaströs. Heute kann die Kanzlerin die Botschaft von der "überalterten Gesellschaft" verkünden, für die eine Verjüngung durch die vitalen Zuwanderer ein Segen sei.

Jedenfalls nimmt man heute das Jahr 2030 als Kipp-Punkt her, von da ab die deutsche Bevölkerung unwiderruflich in die Minderheit rutscht, wenn die Zuwanderung entsprechend bleibt und besonders der Familiennachzug..

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Aber Soziologen und andere Zukunftsforscher haben sich schon oft geirrt. Jedenfalls haben wir heute eine Generation junger Menschen, die zwar umfassend geimpft sind, aber auch seit ihrer Geburt unter einem "besonderen Himmel" aufwachsen, der mit dem meiner Jugend nicht mehr viel zu tun hat.

Wie viele

Chemikalien und Schadstoffe

heute unerkannt durch die Atemluft schwirren, das weiß niemand - wenn doch, soll er sich gerne melden. Viele Millionen Steuergelder wurden alleine dafür ausgegeben, um die Schadstoffbelastung durch den enormen Flugverkehr zu erforschen.

Ich wage mal die Vorhersage: Auf die heute 20-jährigen kommen ganz neue Krankheitsbilder zu, die sich bereits abzeichnen. Das relativ neue Gebiet der Nanotechnologie ist in den Fokus geraten, seit erste größere Studien die Alarmglocken läuten lassen - zum Glück noch nicht bis zum "kleinen Mann" durchgedrungen, der wohl einige Sorgenfalten mehr hätte - und wer will das schon?

Ob Nanopartikel oder andere Umweltgifte daran schuld sind, dass auch die jungen Männer, zwar gut geimpft, gut mit Nuss-Nougatcreme versorgt, nur noch etwas mehr als die Hälfte an Spermien produzieren, statt wie früher noch 100 Millionen per Milliliter Ejakulat. Und weshalb ph-Wert, Motilität, Morphologie und Leukozytenzahl nicht mehr stimmen? Ich habe da so eine Ahnung! In diesem Sinne:

Es ist alles harmlos - bleiben sie ruhig - wir haben alles im Griff:

Friede, Freude - Eierkuchen!