Dass man die eigene Bevölkerung oder fremde Gebiete mit Bakterien besprüht, das ist aus dem #Vietnamkrieg gut belegt. Die Bevölkerung sei ihm völlig egal, meinte Nixon dazu. Wenn Experimente schließlich aufgedeckt werden, lässt man nochmal einige Zeit verstreichen, bis mögliche Schadenersatzansprüche verjährt sind bzw. die Betroffenen verstorben.

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So haben die #Volksarmee wie auch #Bundeswehr lange ein großes Geheimnis um die an Krebs erkrankten Soldaten gemacht, die sich am

Radar Krebs eingehandelt

haben. Hier ist es mit Verjährung so eine Sache, weil auch die Kinder der betroffenen Soldaten noch darunter zu leiden haben. Mindestens 500 schwer geschädigte Bundeswehrsoldaten mussten hart kämpfen, wie der Opferanwalt Rainer Geulen 2001 kritisierte. Die Bundesrepublik wollte das im Sande verlaufen lassen, doch leider wurde offensichtlich auch das Erbgut der Soldaten geschädigt und deren Kinder kamen schwerstbeschädigt zur Welt.

Seit Gründung der Bundeswehr waren etwa 90.000 Mann in allen Waffengattungen mit der Wartung, Instandhaltung und Prüfung von einigen tausend Radargeräten beschäftigt. Erst ab Mitte der 80er Jahre fing man dann an, die Radarröhren abzuschirmen.

Für viele Soldaten zu spät.

Zum Stand Juni 2006 hatte die Bundeswehr lediglich bei 679 von 3.500 Stellern eines Entschädigungsantrags den Zusammenhang einer Krebserkrankung mit ihrer dienstlichen Tätigkeit anerkannt. Mehrere Hundert Soldaten waren jedoch bereits an den Folgen gestorben. Sie waren während ihrer Dienstzeit jahrelang der Röntgen- und Mikrowellenstrahlung der Geräte ausgesetzt. Eine größere Anzahl dieser Personen entwickelte später Krankheiten, vor allem Krebs, der mit der Röntgenstrahlung in Verbindung gebracht wird. Das sollte der eine oder andere im Hinterkopf haben, wenn er stundenlang ein drahtloses Headset trägt bzw. das Handy meistens in der Hosentasche hat.

Dass man von Handystrahlung nicht nur heiße Ohren bekommt, sondern die Spermien geschwächt werden und die ansteigende Zahl der Hodenkrebsfälle damit zusammenhängt - an der Aufklärung sei die Lobby vor. Denn auch hier sehen wir seltsames, wie auch auf anderen Gebieten: Zusammenhänge, die regelrecht ins Auge springen, werden mit viel Geld verwässert bzw. mit "Studien" zugeschmissen.

Das Meisterstück haben wir gerade beim Glyphosat gesehen, oder wie tausende Meteorologen und Klimaexperten gebranntmarkt werden, die dem Klimaklerus IPCC widersprechen.

Hier sitzen wir Normalbürger in der

Expertenfalle

müssen glauben, was man uns erzählt, unabhängige Forschungen sind sehr teuer, können kaum gestemmt werden, ein Teufelskreis.

Wenigstens zur IGA wollen nun tausende Bürger nachmessen, was es mit der Berliner Luft so auf sich hat und per Flugradar dokumentieren, wer da den Berliner Himmel so verschandelt. Gleichzeitig müssen bestimmte Schweinereien ins

Römisches Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

aufgenommen werden, damit sich die Täter hinterher nicht immer locker vom Hocker in ihre luxuriösen Privatressorts zurückziehen können und den Geschädigten noch eine Nase drehen!

Lesen sie dazu bitte auch

http://de.blastingnews.com/panorama/2017/02/wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann-nanotechnologie-ich-001454229.html

Quellen

https://www.wikiwand.com/de/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen

http://www.presseportal.de/pm/6708/277267