Die Senatoren in Argentinien stimmten diese Woche über die Genehmigung eines Projektes ab, das die therapeutische Verwendung von Cannabis im Land regelt.

Das Projekt soll ein nationales Programm für die Erforschung und Untersuchung von der therapeutischen Verwendung von Cannabis regeln.

Das Gesundheitsministerium wird verantwortlich sein für die Versorgung, sei es durch Importe oder geregelten Anbau durch den Staat.

Die Autorität des Arzneimittels (ANMAT) wird die Importe von Cannabisöl ermöglichen. Diese sollen dann kostenlos für alle Bedürftige zur Verfügung gestellt werden, die unter anderem im Nationalregister als Epileptiker, Patienten mit chronische Schmerzen und Fibromyalgie erscheinen.

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Für Maria Laura Alasi, Mutter einer vierjährigen epileptischen Tochter, erfüllt sich somit ein Traum. Sie wird einer der ersten sein, die durch ANMAT die Erlaubnis bekommt, Cannabisöl als Behandlungsmittel für ihrer Tochter zu verwenden. Viele Familien kämpften bisher für die Legalisierung dieser Art von Medikation. Der Hauptvorteil dieses neue Gesetzentwurfs soll die Sicherheit der Dosierung sein.

Die ärztliche Betreuung garantiert eine effektive Dosierung für eine Behandlung, die Konventionelle Medikamente nicht vollbracht haben

Durch die ärztliche Betreuung wird dadurch garantiert , dass die genaue Dosierung angewandt und verabreicht wird. Außerdem wird durch die Beobachtung vom Verlauf der Krankheit eine weitere Vergabe angepasst oder gar eingestellt. Es ist ein Durchbruch in der Behandlung, gerade bei allen denen, bei denen die konventionellen Medikamente der zur Verfügung stehenden Pharmakologie nicht gewirkt haben.

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Allerdings weisen die Befürworter der Legalisierung darauf hin, dass das neue Gesetz noch nicht ausreichend ist, um die Selbstkultivierung zu regeln. So werden sie weiterhin dafür kämpfen.

Cannabis hat nachweislich eine wirksame Behandlung gegen epileptische Anfälle. Es ist zudem ein Muskelendspanner und Menschen, die unter epileptischen oder ähnliche Krampfanfälle leiden, waren deutlich in der Lage eine Verbesserung zu zeigen.

Seitdem das medizinisches #Marihuana in Kalifornien legalisiert wurde, haben die Ärzte berichtet, 300 Tausend Fälle von Migräne zu behandeln, was die konventionelle #Medizin nicht in der Lage war.

Die amerikanische „Association for Cancer research“ ergab, dass Marihuana tatsächlich funktioniert bei der Verlangsamung der Ausbreitung von Tumorwachstum in der Lunge, Brust und auch im Gehirn.

Jedoch ist der unkontrollierte Konsum ebenfalls gefährlich. Dabei sind psychische Abhängigkeit und gar paranoide und andere psychische Erkrankungen nicht selten, die sogar zum Suizid führen können. Der Konsum sollte daher nicht ohne ärztliche Beobachtung und die richtige Dosierung je nach Krankheit erfolgen.