Jeder deutsche Bundesbürger nimmt pro Jahr 2,5 kg Hefe auf verschiedenste Weise in seinen Körper auf. Den Hauptanteil dabei hat die Bäckerhefe, gefolgt von Bierhefe und aktiver Lebendhefe.

Unter dem Glassturz der Pharmaindustrie präsentieren Wissenschaftler die Hefe in einem äußerst positiven Licht. Sie leistet in der modernen Biotechnologie einen wichtigen Beitrag in der Entwicklung von Arzneimitteln, Aromen, Enzyme und anderen hochwertigen Substanzen, sowie als ein natürlicher Versorger von Vitamin-B.

Wenn der Schatten größer wird als das Licht

War es natürliche Hefe, die man früher zum Brotbacken und für die Bierherstellung verwendete, ist sie heute molekularbiologisch verändert und kann unter anderem selbst bei hohen Temperaturen überleben.

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Noch vor ein paar Jahrzehnten waren Hefestämme die ersten Vorzeigeorganismen der Gentechnologie. Doch nach dem sich die öffentliche Meinung zur Genveränderung ins Negative gewandt hat, wird, bis auf wenige Ausnahmen, bei der Lebensmittel- und Getränkeerzeugung weitestgehend auf genmanipulierte Hefestämme verzichtet.

Genome Editing statt Genmanipulation

Aber die Forschung hat auch hier einen genialen Umweg gefunden. Molekularbiologische Verfahren wie Genome Editing (gezielte Mutation an bestimmten Abschnitten der DNA) werden als Tarnkappe benutzt, um nicht unter die gesetzlichen Bestimmungen als „gentechnisch verändert“ zu fallen und trotzdem gezielte Veränderungen im Hefe-Genome herbeiführen zu können. Mögliche negaive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus bleiben geflissentlich unerforscht.

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Hefepilze sind zu Zombies mutiert

Doch die Genom-Veränderung hat die Hefepilze zu kleinen Zombies mutieren lassen, denen weder Lebensmittelverarbeitung noch der Verdauungsprozess unseres Körpers etwas anhaben kann. Die molekularbiologisch veränderte Hefe kann ungehindert ihren Stoffwechsel in unserem Körper fortsetzten und Schaden anrichten. Hier sind vor allem die als #Krebserregend identifizierten Mykotoxine, die sich über den Blutkreislauf im Körper verteilen, zu erwähnen. Mykotoxine sind bereits in geringsten Mengen giftig und werden für die Bildung von Tumoren verantwortlich gemacht.

Hefe der Katalysator für die Entwicklung von Krebszellen

Bereits vor dem 2.Weltkrieg hat der deutsche Naturheiler Hermann Wolf die negativen Auswirkungen der Hefe auf den menschlichen Körper bei seinen Experimenten erkannt. Er stellte fest, dass sich ein Hefemilieu wie ein Katalysator für die Entwicklung von Krebszellen beim Menschen auswirkt.

Dass der massive Einsatz veränderter Hefe mit der schlagartigen Zunahme von Pilzerkrankungen einhergeht, zeigen auch die Zahlen des amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Bei den Todesursachen durch Infektionskrankheiten in den USA sind innere Pilzerkrankungen inzwischen auf den 7.

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Platz vor gerückt und haben dabei die schreckliche Tuberkulose deutlich hinter sich gelassen. Jede zehnte Sepsis wird vor allem durch Hefepilze, meist durch Candida-Arten, ausgelöst.

Der Professor für Mikro- und Molekularbiologe Dr. Axel Brakhage sieht die Priorität darin, dass die Infektionsmechanismen von Pilzerkrankungen auf molekularer Ebene geklärt werden müssen, um zu verstehen, wie dabei die Pilze genau vorgehen. Doch die Lebensmittelindustrie manipuliert gerade diese molekularbiologische Ebene, um sie für ihre marktwirtschaftlichen Interessen zu nutzen, ohne die Auswirkungen auf den Menschen zu prüfen.

Es liegt nun an den Forschern strategisch gegen diesen geschickten Feind anzukämpfen und an der Gesetzgebung den verschiedenen, molekularbiologischen Veränderungen bei der Lebensmittelherstellung, erst nach entsprechenden Studien, eine Zulassung zu erteilen. #Bier #Brot