Die E-Zigarette ist aus dem heutigen Stadtbild fast nicht mehr wegzudenken. Mit der Tabakzigarette haben viele Dampfgeräte fast nur noch eine Eigenschaft gemeinsam, nämlich das Nikotin, das allerdings in nicht allen Geräten verdampft wird. Gerade ehemalige Raucher, die schon lange auf die #E-Zigarette umgestiegen sind, schaffen es irgendwann, ganz auf nikotinhaltige Liquids zu verzichten. Während die ersten Formen der E-Zigarette noch sehr stark ihrem Original glichen, ähneln sie heute eher einem großen Filzstift oder einem Akku-Pack. Die Erfolgsgeschichte der E-Zigarette bleibt ungebrochen. Und dennoch gibt es hierzulande noch sehr viele Raucher, die lieber heute als morgen in ein rauchfreies Leben starten würden, es bislang jedoch noch nicht in Erwägung gezogen haben, auf die E-Zigarette umzusteigen.

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Dabei könnte sich der Umstieg auf die Zigarette 2.0 wirklich lohnen. Warum, das verraten wir hier!

Nur noch eine letzte Zigarette: Wie die E-Zigarette beim Rauchaustieg helfen kann

Insbesondere starke Raucher müssen mit einem bis zu zehn Jahre früheren Tod rechnen, wenn sie es nicht schaffen, von ihrem schädlichen Laster loszukommen. Ungefähr jeder zehnte Raucher erkrankt nach einer jahrzehntelangen Raucherkarriere an Lungenkrebs. Die Liste der Nebenwirkungen des Rauchens ist unendlich lang. Hinzu kommen eine durch die Sucht stark eingeschränkte Lebensqualität, hohe Ausgaben für Zigaretten, Gestank sowie Schmutz in den eigenen vier Wänden. Gründe für den Rauchausstieg gibt es viele, doch nur die wenigsten schaffen es langfristig. Wie die "Welt" berichtet, belegt eine Studie nun, warum sich der Umstieg auf die E-Zigarette für viele Raucher tatsächlich lohnen könnte.

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Mediziner der University of California konnten belegen, dass die Zigarette 2.0 tatsächlich dabei helfen kann, den langfristigen Nikotinausstieg zu schaffen. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 seien 160.000 Personen zum Thema Rauchausstieg befragt worden.

Aufhörwilligen Rauchern gelingt der Rauchausstieg mit der E-Zigarette deutlich besser

Informationen der "Welt" zufolge hätten 65 Prozent der befragten Nutzer einer E-Zigarette mindestens einen Versuch unternommen, mit dem #Rauchen aufzuhören. Betrachtet man die Gruppe der Raucher, so sind es nur 40 Prozent, die tatsächlich Maßnahmen für einen Rauchausstieg unternommen haben. Dem Laster endgültig entsagen, konnten immerhin über 8 Prozent der Dampfer. In der Gruppe der Raucher schaffte es lediglich die Hälfte, die Finger von den Zigaretten zu lassen. Großbritannien ist seit längerer Zeit überzeugt, dass die E-Zigarette eine entscheidene Entwöhnungshilfe beim Rauchausstieg sein kann. Die Erkenntnisse der Studie der University of California beweisen einmal mehr, dass der Kurs der Briten der richtige Weg ist, aufhörwilige Raucher zu unterstützen.