Depression kann jeden treffen, unabhängig vom Alter, dem Aussehen oder dem Geschlecht. Auch der Soziale Status spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Bist du betroffen, egal ob als Kranker oder Angehöriger, bricht ein Stück deiner Welt zusammen, nichts kann dir wirklich dabei helfen damit klar zu kommen. Weder Geld noch andere materiellen Güter können dich vor dieser grausamen Erkrankung retten.

Jedoch ist es oft so das die Erkrankung durch manche Situationen und/oder Umstände begünstigt wird. Ein depressiver Mensch ist sehr oft nicht mehr dazu in der Lage dies zu erkennen oder gar etwas daran ändern zu können.

Die #Depression an sich ist ein hinterhältiges Tier, dass dich immer dann anspringt wenn du am wenigsten damit rechnest.

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Hast du diese Erkrankung einmal, kommst du nur sehr sehr schwer wieder davon los und selbst wenn du eine sogenannte Episode hinter dich gebracht hat, weißt du nie wann es dich das nächste Mal überfällt.

Vieles ist mittlerweile über diese so heimtückische Erkrankung festgestellt worden und bekannt, meist wird ein Auslöser - ein sogenannter Trigger - für den Ausbruch einer Episode verantwortlich gemacht. Ist es aber wirklich so das es immer einen Auslöser gibt? Oder könnte es auch sein das das Umfeld eine gewisse Rolle spielt? Der Zusammenhang zwischen der Erkrankung und finanziellen Aspekten wurde bereits in mehreren Studion festgestellt, doch darüber hinaus ist sehr wenig darüber bekannt. Könnte es vielleicht sogar sein das man nicht sich selbst sondern das einen sein jeweiliges Umfeld krank macht?

Besteht ein Zusammenhang der Erkrankung, deren Häufigkeit des Auftretens, der Schwere der jeweiligen Episode und dem Umfeld des Erkrankten? Darauf eine Antwort zu finden dürfte eine spannende Angelegenheit werden.

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Zumal es in Zukunft laut Prognosen immer mehr Menschen 'erwischen' dürfte. Diesen Zusammenhang nachzuweisen wird wohl noch etwas dauern da es sich bei den Erkrankten um Menschen aus allen Gesellschaftsschichten handelt. Manche werden durch einen klassischen Burnout im Laufe der Zeit Depressiv, bei anderen tritt die Depression schleichend hervor, und bei wieder anderen kommt Sie über Nacht wie ein Gespenst das sich auf die Seele legt und beginnt diese zu verschlingen.

Da es jedoch alle Gesellschaftsschichten, und beide Geschlechter gleichermaßen betrifft ist ein gemeinsamer Faktor in der Regel kaum oder nur sehr schwer nachzuweisen. Jedoch muss es doch einen gemeinsamen Nenner geben da ja keine Erkrankung aus heiterem Himmel kommt.

In der Schulmedizin gibt es diese Sichtweise leider nicht, da immer nur der Patient als Einzelfaktor betrachtet wird. Die Lebensumstände spielen in der Schulmedizin nur eine bedingte Rolle und werden bei der Therapie im Grunde gänzlich vernachlässigt.

Bei unkonventionellen Behandlungsmethoden aus der Chinesischen Medizin wird hingegen nicht nur der Körper sondern auch die Seele als Element angesehen.

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Herkömmlich wird immer davon ausgegangen das es körperliche Ursachen sind die zu einer Depression führen. Seltener sind es, dass Grübelzwang oder negative Gedanken die als Ursache angesehen werden. In der #tcm hingegen wird der Mensch als Ganzes gesehen und die Erkrankung als Ganzes versucht zu heilen.

Aber auch in der TCM ist ein Nachweis, das das Umfeld eine zentrale Rolle spielt bei der Depression, noch nicht erbracht worden.

Hier wäre es wirkich interessant eine großangelegte Studie zu betreiben die alle Zusammenhänge der Erkrankung erfasst und damit einen besseren Genesungsprozess in Gang setzen dürfte, denn nur was man versteht kann man auch heilen. #chinesische medizin