Stell dir vor du bist schwanger, und die ganze Welt schaut zu..

So oder so ähnlich wird es den Royals Kate und William ergehen: Die Geburt ihres 2. Kindes steht kurz bevor, alle Augen sind somit auf das Ehepaar gerichtet. Und was gibt es da schöneres als die brodelnde Gerüchteküche und so genannte "Insider"-Informationen, mit denen wir tagtäglich auf dem neuesten Stand gehalten werden, nur um ja nichts zu verpassen.

Was mit Sicherheit stimmt und was wiederum dementiert werden kann, ist jedoch nie ganz klar erkennbar: Klar kann man aber sagen, dass in den meisten Fällen schon ein Funke Wahrheit dahinter steckt.

Wie schon beim ersten Kind hat das königliche Paar auch diesmal vor, das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes so lange wie möglich geheim zu halten. Doch vor wenigen Tagen, bei einem ihrer letzten öffentlichen Auftritt vor der Entbindung, erschien die Herzogin in einem rosa Mantel. Dieser schien für viele als ein deutliches Indiz für die Geburt eines Mädchen zu stehen.

Öffentlich dazu bekannt haben sich Kate und William natürlich nicht, doch allzu lange lässt sich die Wahrheit sowieso nicht mehr verbergen: Der offizielle Geburtstermin liegt irgendwann im April. Im Gegensatz zur Geheimniskrämerei über das Geschlecht des Ungeborenen, gab das royale Paar vor kurzer Zeit öffentlich bekannt, beim zweiten Kind "...alles anders zu machen." Bei George haben sie anscheinend die "Do's and Dont's" gelernt, die sie jetzt zu optimieren versuchen.

Was das genau beinhaltet?

1.) Kate und William haben vor, von Anfang an eine Nanny für ihr Neugeborenes einzustellen. Nach der Geburt von George, im Juli letzten Jahres, brach Kate nämlich eine royale Tradition und verweigerte eine Vollzeit-Nanny, um sich zu ihren Eltern nach Bucklebury zurückziehen zu können und sich dort um Klein-George zu kümmern.

...Was leider nicht ganz funktionierte: Bereits kurze Zeit später stellte Kate die ehemalige Nanny von ihrem Ehemann ein, damit diese ihr unter die Arme greifen konnte. Laut dem royalen Palast gab es nämlich, besonders in der Anfangszeit, mit dem Mini-Prinzen viele nervenzerreißende und schlaflose Nächte. Gegen dieses Problem will sich das Ehepaar dieses Mal von Anfang an wappnen.

2.) Die zweite Änderung ist die, dass das zweite royale Baby nicht wie George im Kensington Palast in London aufwachsen wird, sondern in Norfolk. Dort besitzt die "Grandmam" Queen Elizabeth einen Landsitz (Amber Hall), welchen sie ihrem Enkel und dessen Familie schenkte. Grund dafür ist, dass William auf den Flughäfen von Cambridge und Nordwich seine Ausbildung zum "Air Transport Pilot" beginnen wird.

Trotz der massiven Veränderung wollen Kate und William eine Sache beibehalten: Wie schon George, soll auch Kind Nummer 2 in London im St. Mary's Hospital das Licht der Welt erblicken. Wenigstens hat sich also wohl eine Sache bewehrt.

Foto: Steve Rhodes / Flickr.com (CC BY-NC-ND 2.0) #Kate Middleton