In einem Artikel der Ausgabe 01/14 kommen Jugendschützer aus Nordrhein-Westfalen (NRW) bei ihrer Beurteilung über die sogenannten E-Shisha zu folgendem eindeutigen Schluss,

Zitat: 

"...Doch auch wenn grundsätzlich die Möglichkeit besteht, die E-Shisha zu einem späteren Zeitpunkt mit nikotinhaltigen Liquids zu befüllen, scheint die häufig mit großer Entrüstung gepaarte Einordnung nikotinfreier E-Shishas als "Einstiegsdroge", mit der implizierten Folge einer späteren Nikotinabhängigkeit, überzogen[...]".

 

Obwohl diese Schlussfolgerung eindeutig ist, wurde und wird in den meisten Medien gerne die große Sorge der Jugendschützer aus NRW über das Dampfen kolportiert und schlägt in die gleiche Bresche, wie auch schon zuvor das in Heidelberg ansässige Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO.

Der Artikel worauf sich die meisten Medien berufen ist unter der Überschrift "E-Shisha: Einstiegsdroge oder Schokozigarette?" zu finden (Siehe Quellenangabe). In der Textüberschrift findet sich dann der Titel "Trend unter Jugendlichen alarmiert Jugendschützer". Dieser erwähnte Artikel stellt für jeden das bereit was er gerne hätte, nämlich Informationen für die Befürworter und die Gegnern der elektrischen Verdampfung mit und ohne Nikotin.

Während die dort zitierten Gründe für die Befürchtungen eher im Konjunktiv und somit diffus gehalten sind, sind die gerichtlich festgestellten Tatsachen schon konkreter und fußen nicht nur auf Mutmaßungen. Sie liefern zudem wissenschaftliche und rechtliche Tatsachen. Hier folgen die Jugendschützer offenbar mehr der Argumentation des OLG Köln, dessen Urteil auch vom Bundesverwaltungsgericht in letzter Instanz bestätigt wurde.

 

Mit der oben zitierten Quintessenz des Artikels der Ausgabe 01/2014 der "AJS" NRW, werden praktisch all jene hysterisch hervor gebrachten "Argumentationen" der Dampf-Gegner diskreditiert, die über ein Gateway der inhalativen Nutzung von E-Shishas und letztendlich auch über die funktionsgleiche E-Dampfe (E-Zigarette) philosophieren.

 

DS #Gesundheit