Verrät das Christentum sich selbst an den Islam?

  • Schwedische Priester nehmen an muslimischen Projekten teil 
  • Statt die Ausrottung der Christen in Syrien und im Irak durch Muslime anzuprangern, kümmert sich die schwedische #Kirche um Klima- und Umweltfragen.
  • Die Stockholmer Bischöfin Eva Brunne schlug vor, das Kreuz aus der Seemannskirche zu entfernen, damit Muslime ungestört beten könnten. 
  • Die damals anwärtige, jetzt schwedische Erzbischöfin Antje Jackelén verriet in einer Fragerunde ihren christlichen Glauben, als sie in einem langen Monolog zur Frage, ob #Jesus ein wahrhaftigeres Gottesbild vermittelte als Mohammed, nicht mit Jesu unverhandelbarer Botschaft argumentierte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (Joh. 14:6), sondern ausführte, dass es viele Wege zu Gott gäbe. 
  • Nach ihrer Wahl zur Erzbischöfin wagte Antje Jackelén einen weiteren Schritt in Richtung "Chrislam" und wählte als Motto: "Gott ist größer" (1. Joh. 3:18-19) einen auf den ersten Blick unproblematischen Bibelspruch. Bei näherem Hinsehen erkennt man die Verbindung zum #Islam, weil es auf arabisch "Allahu Akbar" heißt.

Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt ein weit´rer Hammer her!

Papst Franziskus wusch und küsste die Füße von Flüchtlingen, ungeachtet ihrer Religion. Welch größere Ketzerei und Abwendung von Jesu Lehre kann es noch geben? Jesu wusch, der Überlieferung nach, die Füße seiner Jünger, nicht die der Pharisäer und Schriftgelehrtern, nicht die irgendwelcher Juden oder Zöllner. Jesu Geste sollte sagen: "Der Größte unter Euch, soll Euer Diener sein." Jesu wollte sich damit nicht unter alle Menschen erniedrigen. Dafür hat er nicht gelebt, gepredigt, gekämpft, gelitten oder hat sich, wie ein Opferlamm, wehrlos ans Kreuz liefern lassen. 

Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich, und wer sich nicht für mich einsetzt, der führt die Menschen in die Irre! (Matthäus 12:30)