In Kolumbien wird ein Friedensvertrag zwischen der FARC-Guerillakämpfertruppe und der Regierung Kolumbiens geschlossen. Was für eine Demokratie im deutschen Sinne vielleicht neu ist: Das Volk wird mit einem Volksentscheid gefragt, ob der Friedensvertrag angenommen werden soll oder nicht. Aber es gibt einen weiteren Unterschied: Es gibt da ein Land in Mitten Europas, das auch die Nahrungsmittelindustrie offensichtlich unterstützt, indem ein langjährig ausgeheckter Plan unter dem Deckmantel der Krisenvorsorge Nahrungsmittel vorhalten soll, das sich Deutschland nennt. Da wird auch die inzwischen intelligente Bevölkerung mal befragt oder mit Faltblatt informiert, was da vorgehalten werden soll. Naja, die Intelligenz so mancher lässt das ganze auf Schuhgrößenniveau anwachsen. Klar, man hat weiterhin den Strom aus der Steckdose und das Wasser aus dem Wasserhahn, was gemeinsam durchaus einleuchtend das Essen auf den Tisch bringen lässt. Aber hat sich jemand gefragt was man am Folgetag mal anziehen sollte? Also die zum Abendessen unter Kerzenschein getragene Krawatte dem Chef am kommenden Tag als Guten Morgen-Gruß anzubieten, ist da etwas anderes. Aber so weit so gut, da sollte noch die Textilindustrie mit in das sogenannte sinkende Boot aufgenommen werden. Leider zum Leidwesen der Hotel- und der Autoindustrie, die in diesem Moment den Kürzeren ziehen muss. Können wir da eine stille Minute einlegen für diese Industriezweige, die nicht mehr von Lobbyisten dominiert werden wie ein Sklave von der Domina?

Also solange das manipulierte Dieselfahrzeug sich erlaubterweise bewegen lässt, zumindest derzeitig bis entsprechende Summen zur Schadensregulierung geflossen sind, kein Thema, die Waren der Krisenvorhaltung müssen besorgt und bewegt werden. Die Frage ist halt nur, wo sollen diese untergebracht werden? Unter dem Bett oder im ihnen zu klein gewordenen Kleiderschrank der notorischen "nichts an tragfähigen Kleidung vorhandenen" Frau oder gar im Keller, in dem der Ort des Lachens dann verbannt werden muss?

Dennoch, solange man sich nicht wie im Moment demonstrativ im Landesvergleich mit einem sogenannten "Schwanzvergleich" die Macht an sich reißen will und muss, wie wäre das bei Temperaturen des Südpoles zu praktizieren? Also um dem gleich Einhalt zu gebieten, es sollen nicht die Pinguine denunziert und beleidigt werden. Da stellt sich doch eine Frage an die intelligente Legegemeinschaft: Warum haben sich Eisbären und Pinguine noch nicht in der Natur "Freundschaften" geschlossen wie im Vergleich einige Politiker? Da denke ich, überlegen sich doch manche, ob man diesen Machtanteil gerne für sich beanspruchen will. Aber da wäre die Frage, was die Frauen an dieser Stelle dann tun? Vielleicht die Finger als  Raute der dunklen Mächte und Grausamkeiten einzusetzen? Wer will das schon wissen wollen. Dann lieber dem Weg des alten Klischees folgen und lieber die Keule einsetzen, um zu demonstrieren, wer die Macht im Hause hat. Auch eine Art der Demokratie, oder liege ich da falsch? Also wer links denkt und rechts fährt, welche Art der Gesinnung hat diese Person wirklich? Da werden die social medias gebeten, sogenannten Hetzparolen Einhalt zu bieten, aber solche Personen äußern sich offen mit einem Wortschatz, der nicht zeitgemäß ist. Da frage ich mich langsam wirklich, wohin unsere Reise geht.

Nicht zum Missverstehen, der Artikel soll Anreize bieten, doch über etwas Wichtigeres nachzudenken, als sich zudröhnen zu lassen beziehungsweise sich beeinflussen zu lassen. Hilf dir selbst und dir wird geholfen werden: Ein Spruch, nicht nur für Einzelgänger und notorische Pöbler sowie gegen Andersdenkende und -fühlende. Lassen wir uns weiter etwas vormachen und legalisieren das, was uns eine rosarote Brille nötig macht. So, das Frühstücksei ist fertig, der Kaffee wird kalt und das Büro ruft. Viel Spaß und Freude abwechslungsweise mit einem Lächeln im Büro aufzutauchen, denn die Abwechslung macht stark und vielleicht unwiderstehlich. Trau dich! #satire #parody