Wer die besseren Argumente hat, ist Populist und wird mit persönlichen Diffamierungen angegriffen. Genauso und nicht anders funktioniert ein linker US-Wahlkampf.

Die New York Times nannte #Donald Trump „schlimmster Kandidat der Geschichte“. Das ist erstaunlich, dachte wir doch bisher dieser Status stehe George W. Bush zu. Offensichtlich wurden wir da getäuscht. Und noch offensichtlicher wird es, dass zum Erwerb dieses, von der internationalen Linken verliehenen Status, nicht Charakter oder gar Taten entscheidend sind, sondern die Parteizugehörigkeit. Und das ist es, was klein Sozi unter Demokratie versteht, die Diffamierung des Andersdenkenden.

Die internationale Linke, die ganze Bagage von Israelhassern, Terroristenverstehern und Pädophilen, sind der New York Times dafür sehr dankbar und feiern #hillary Clinton. Es erschreckt auch gar nicht so sehr, dass gewisse verdorbene Charaktere für die Präsidentschaft kandidieren, doch das offenbar eben so viele Wähler der Perversion huldigen, das ist dann doch beängstigend.

Grundsätzlich erstaunt natürlich die Belanglosigkeit linker Moralvorstellungen, nicht nur in den USA, aber doch besonders dort. Insbesondere das das obskure Familienunternehmen der Clinton Foundation so manche krumme Tour beschuldigt wird, zu Finanzierung von Hillary Clinton.

So beschuldigt die Haiti Reconstruction Commission die Clintons des Raubes von 200 Millionen Dollar, die zur Bekämpfung einer Cholera Epidemie bestimmt waren und Korruption im Volumen von 10 Milliarden Dollar, rund um den Wiederaufbau des Landes.

Ganz zu schweigen ihre skandalöse Verwicklung in den Mord von vier US-Bürgern in Benghazi.

Auf ihrer Wahlkampftour wurde Hillary Clinton im Latinoviertel von East Los Angeles begrüßt mit dem Ruf: „Hillary Clinton du bist nicht willkommen hier!“ Denn ihr wird die indirekte Verantwortung an der Ermordung der honduranischen Frauenrechtlerin Berta Cáceres zugewiesen.

Aber ja, das größte Talent dieses Produktes des Kommunisten Saul Alinsky ist natürlich die Korruption. Und sei es auch in Rüstungsgeschäften mit muslimischen Terrorismusförderern oder gar mit dem Kreml. Klar ist, dass an Aufrichtigkeit, Charakter und moralischen Werten nicht viel zu erwarten ist.

Vor nicht allzu langer Zeit schrieb Chuck Norris über die Verbindungen der Clintons, zu den Linksradikalen Richard Cloward und Frances Fox Piven. Und da wundern sich dann auch nicht mehr die Verbindungen zu Islamextremisten.

Und um so eine Unperson zu preisen, schreckt die internationale Linke vor rein gar nichts zurück, nicht einmal der Lüge, die Donald Trump in Verbindung zum KKK setzt, dabei wird Hillary Clinton von selbigen unterstützt. Doch freilich ist es umso erstaunlicher, in welchem Ausmaß sich auch hierzulande die Medien prostituieren, um diesem kriminellen Treiben Beihilfe zu leisten. Immer unter dem simplen Deckmäntelchen: Wir sind die Guten im Kampf gegen das Böse.

Lenin sagte: "Der Kapitalist wird uns den Strick verkaufen, mit dem wir ihn aufhängen!" Das stimmt schon, nur wählen wir vorher noch unseren Henker. Doch ihre Prägung durch den Marxismus-Leninismus versteht sie bis heute zu verbergen. Und kaum einer ahnt schon, wie aus diesem Goldwater-Mädchen eine Marxistin werden konnte. Sei es sie oder ihr ehrenwerter Gemahl Bill Clinton. Und manch einer möchte Hillary Clinton eher im Gefängnis wissen, als im Weißen Haus.

Und diesem politischen Clinton-Sammelsurium, aus Mord, Unterschlagung, Hochverrat und Betrug steht uns der einzige Politiker der USA gegenüber, der nicht von Steuermitteln existiert: Donald Trump.

Man kann zu ihm stehen wie man will, und muss ihn auch nicht mögen, oder gar wählen. Aber das kleinere Übel abwägend, fällt eine Wahl, beim Blick auf Hillary Clinton, wirklich nicht schwer.