Sexuelle Belästigung ist nicht strafbar - das Paradies für alleinstehende Einwanderer

So unglaublich es klingen mag, es ist die Wahrheit: Sexuelle Belästigung ist nicht strafbar. Das heißt, dass jeder eine Frau überall anfassen, küssen, streicheln, etc. darf. Die Frau selbst hat nur das Recht auf Notwehr, d.h. sie darf den Angreifer abwehren, z.B. durch Schlagen, aber nur in der akuten Situation. Hat der Täter sich bereits abgewendet und von ihr abgelassen, darf sie nichts mehr unternehmen, sonst würde sie sich nach § 223 StGB wegen Körperverletzung strafbar machen. (Wikipedia)

 Aber auch sexuelle Nötigung scheidet als Anklage aus, da für diesen Straftatbestand eine Anwendung von Gewalt, Drohung von Gefahr für Leib und Leben oder dem Ausnutzen einer schutzlosen Lage des Opfers vorgelegen haben muss (Wikipedia). Die Taten müssen auch einen eindeutigen sexuellen Charakter haben. Zusätzlich muss der Täter einen Widerstand beim Opfer zu überwinden gehabt haben, d.h. es muss sich körperlich gewehrt haben. Wenn es nur sagt:”Hör auf, das will ich nicht”, ist das nicht genug. Damit fällt diese Klage auch aus, da die Täter zwar zu aufdringlich wurden aber keine Gewalt anwendeten oder Drohungen aussprachen. Auch waren die Opfer nicht schutzlos, da Polizei und andere Personen anwesend waren, so argumentiert Staatsanwältin Dagmar Freudenberg.

 Bundesjustizminister Maas plant eine Reform des Sexualstrafrechts. Damit wäre eine Vergewaltigung auch dann strafbar, wenn sie als Überraschungsattacke passiert oder wenn sich das Opfer subjektiv als schutzlos empfindet, wie in Köln geschehen. Grapschen wird aber weiterhin straffrei bleiben (Focus).

Beginnen jetzt die schönen Zeiten für manche Männer, weil unsere "Kulturbereicherer" die in sie gelegte Hoffnung erfüllt und Deutschland mit der Taharrushkultur kulturell bereichert haben? #Taharrush #SexuelleBelästigung #Flüchtlinge