Es ist immer erstaunlich, wie gut vorbereitet die rote Bambule ist, wenn in #Dresden eine Bombe hochgeht. Auf den Webseiten der #Die Linke wurde noch vor den Nachrichten informiert. Ein temporales Paradoxon?

Komisch ist es alle Mal, kaum geht eine „Bombe“ an einer Moschee hoch, eine zweite bei einem Kulturzentrum und später wurde eine Bombenattrappe an der Marienbrücke gefunden, jedoch Die Linke posaunte aus allen Rohren: Ein rechtsradikaler Anschlag. Erstaunlicher, dass umgehend auf die Internetplattform Indymedia Bezug genommen wurde, um zu erklären, dass ein dort erschienenes Bekennerschreiben eine Fälschung sei, weil die Gruppe Antifa Dresden sich nannte, Nur weil eine solche Gruppe nicht existiert, ist daraus nicht zu schließen, es handle sich um Neonazis. Denn kaum eine Gruppierung operiert unter der Bezeichnung Antifa... , dennoch wird allgemein von derartigen Bezeichnungen Gebrauch gemacht, um ein bestimmten gewaltbereites linksradikales Spektrum zu bezeichnen.

Später berichteten die Nachrichten, dass die Polizei in Dresden einen linksradikalen Anschlag nicht ausschließt. Worauf freilich ganz Radio Eriwan los trommelt: Verschwörungstheorie!

Nichts für ungut, aber so sehr, wie sich Die Linke bemüht, das #NSU-Märchen als vom Verfassungsschutz geführte Gruppe darzustellen, was nämlich auch eine Verschwörungstheorie ist, muss sie sich nicht wundern, wenn sich die Leute beginnen, Fragen zustellen.

Mal davon abgesehen, dass die angebliche Bombe, die noch nicht einmal die Tür der Moschee zerstören konnte, offenbar ein umgebauter Feuerwerkskörper war, gibt es einige andere Punkte zu untersuchen. Das Indymedia ist schonmal sehr interessant. Verfassungsfeindlich, wird aber von den deutschen Behörden dafür genutzt, um gegen Rechtsradikale zu ermitteln.

Indymedia ist leicht auffindbar im Netz. Viele wissen nicht, dass die Plattform auch eine Präsenz im Darknet hat, übrigens die meisten Antifagruppen und Rote Hilfe. Wirklich interessant werden diese Plattformen der Linksradikalen auch erst dort. Ein Besuch bei Indymedia im Darknet lohnt sich, dort wird aufgerufen zur Revolution, Systemsturz und zur Abschaffung der Verfassung. Es kommt noch besser. Indymedia war der Urheber der Verschwörungstheorie, dass der Mossad die Anschläge vom 11. September 2001 durchgeführt habe. Die Plattform verteilt seit 2002 auch die Protokolle der Weisen von Zion und Bauanleitungen für Bomben. Die Rosa Luxemburg Stiftung verlieh der Plattform hingegen einen Preis.

Wen wundert es schon, dass Die Linke umgehend auf das Thema NSU lenkt, daher sei es hier auch erlaubt, auf einige Ungereimtheiten hinzuweisen. Vielen ist es gewiss nicht bekannt, aber die ersten Hinweise auf das Trio Mundlos, Bönhardt und Zschäpe fanden sich auch auf einem radikalen Netzwerk. Diesmal auf Altermedia, das Anfang dieses Jahres durch die Behörden zerschlagen wurde. Auf dem besagten Netzwerk erzählte überraschenderweise bereits ab 2006 Lokalpolitiker der NPD-Jena, Uwe Luthardt, vom Trio und dass diese eigentlich wieder aus dem Untergrund auftauchen könnten, da ihre Tat inzwischen verjährt sei. 2006 hat der Normalsterbliche noch gar nichts von der NSU gehört.

Dass es bei der NSU nicht ganz mit rechten Dingen zugeht und wir hier mächtig gelinkt werden, ist dem Umstand zu entnehmen, dass besagter NPD-Politiker Luthardt inzwischen seine Partei wechselte. Nun ist er bei Die Linke. Nicht irgendein gemeines Parteimitglied, sondern im Kreisvorstand in Jena. In diesem Kreis sitzt er mit Katharina König, das ist die Tochter vom Antifapfarrer Lothar König. Der nach Behördenerkenntnissen auch mehrere Treffen mit Mundlos, Bönhardt und Zschäpe hatte. Allerdings ging es da um sein Projekt zur Unterwanderung der Anti-Antifa.

Die NPD wurde von Adolph von Thadden gegründet, ein Agent des britischen MI 6 und worauf Die Linke auch gerne hinweist. Aus irgendeinem Grund vergisst die Partei zu erwähnen, das die rechte Hand von Thadden, der Stasi Agent Lutz Kuche war, der SED Gelder für die NPD bereitstellte.

 

nächster Teil