Ungereimtheiten bezüglich der NSU gibt es viele. Und ich will auch nicht auf die Paulchen Panther-Videos eingehen, die Der Spiegel von der Berliner Antifa kaufte, sich aber im Nachhinein als Fälschung herausstellten. Eines dieser Videos wurde mit einem gefakten Brief an das Partei Büro der #Die Linke in Halle gesendet, die sich damals noch PDS nannte. Die einzigen Fingerabdrücke, die die Polizei zweifelsfrei zuordnen konnte, waren ausgerechnet die des Halle-Antifa Aktivisten Tilo Giesbers, weil bereits früher (1996/97) gegen ihn ermittelt wurde. Giesbers arbeitete zu dieser Zeit nicht bei der PDS, dennoch gab ihn die Partei im Nachhinein als Postempfangsberechtigten aus.

Wir wollen auch nicht darauf eingehen, dass die Ceska-Mordwaffe eine Spezialanfertigung für Ostblock Geheimdienste war. Das BKA behauptet, die Ceska stamme von Jan Luxik und Andreas Zbinden, beides Schweizer. Auch wenn an dieser ganzen Geschichte zur Indizienkette der Ceska etwas nicht stimmt, wollen wir etwas klar stellen, das in den Ermittlungen konsequent ignoriert wird:

1. Luxik steht in Verbindung zu Seilschaften des tschechischslowakischen kommunistischen Geheimdienstes.

2. Interessanter ist Zbinden, der nach Ecuador auswanderte und nach Angaben des Dirección Nacional de Inteligencia, Beziehungen zur FARC unterhält.

René Kaul ist zu erwähnen, einer der beiden Handwerker, die sich vor der Explosion in der Frühlingsstraße 26 (Zwickau) retten konnten, dem angeblichen NSU-Versteck. Beinahe zeitgleich erfolgte der Brand des Wohnmobils, wo dann die Leichen von Mundlob und Bönhard gefunden wurden und die Beweise in einem erstaunlich guten Zustand "gefunden" wurden, nach einem verheerenden Feuer. Augenzeugen sprachen von Männern, die sich am Tatort herumtrieben. Die Linke posaunte darauf, es seien Agenten des Verfassungsschutzes gewesen, die den Ort präparierten. Doch das lässt sich visuell wohl kaum erkennen. Was, wenn es Mitarbeiter der Die Linke, damals PDS, Antifa oder #Sachsensumpf gewesen waren?

Kaul erschien in einer Reportage über die #NSU von Panorama. Am 16. Verhandlungstag kam Kaul zum Gericht, erstaunlicherweise eine ganz andere Person, als bei Panorama. Der Hausverwalter, Volkmar Escher, war ebenfalls geladen und beanstandete nichts am Zeugen René Kaul. Auch der zweite Handwerker erschien an diesem Tag vor Gericht, Heiko Portleroi.

Von ihm gibt es keine Bilder und bei Nachforschungen über ihn, stößt man auf Drohungen, dass der Mann für Leute arbeite, mit dem man sich nicht anlegen sollte. Allerdings werden Andeutungen auf den Sachsensumpf gemacht. Auch seine Aussage, nachzulesen im Gerichtsprotokoll: "Und da hat man gesagt, so sieht er (Mundlos) jetzt aus”, deutet eher daraufhin, dass er vor der Aussage gebrieft wurde.

René Kaul war also ein Schauspieler, entweder der in der Panorama-Sendung, oder jener im Gerichtssaal. Und Portleroi hat definitiv Mundlos nie gesehen. Er konnte sich beispielsweise nicht an die Adresse erinnern, die er jeden Tag in einem Arbeitsbuch eintragen musste. Nachfragen bei der Renovierungsfirma, beauftragt mit der Frühlingsstraße 26 ergaben, dass Portleroi und Kaul am Tag der Explosion (4.11.2011) erstmals an diesem Ort arbeiteten und die üblichen Handwerker an einen anderen Ort berufen wurden.

Nach Aussagen der Anwohner, die konsequent von den Behörden ignoriert werden, lebte in der Frühlingsstraße 26 auch kein NSU Trio, sondern eine junge Familie. Nach Beschreibungen kann es sich um Beate Zschäpe und Uwe Mundlos gehandelt haben, auch ein kleines Mädchen wurde erwähnt, von dem bisher jede Spur fehlt und offenbar beider Kind war. Nun wird Zschäpe wohl damit erpresst. In einem Video deutet sie selbst an, nicht reden zu können und „was meinst du was hier los ist, wenn ich den Mund aufmache“ die Erwähnung von Hunderten Videos, die zugeschnitten werden müssen, kann auf den Sachsensumpf hinweisen.  Auch die Handwerker, die normalerweise in der Frühlingsstraße 26 arbeiteten, sagten aus Kinderkleidung gesehen zu haben.

 

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