Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange und die ersten Auswirkungen sind zu sehen. Statt dass die Deutsche Regierung alle Hebel in Bewegung setzt, die Geburtenrate der Bio-Deutschen zu erhöhen, überlässt sie #Deutschland den Muslimen, die sich aufgrund ihrer Kultur stärker vermehren. Unter den ersten, die diesen Bevölkerungsaustausch zu spüren bekommen, sind die Kitas. Viele Erzieherinnen und Eltern berichten, dass die überwiegende Mehrheit der Kinder weder Bio-Deutsche sind, noch christlichen Glaubens. Die meisten sind #Muslime, was viele Probleme aufwirft.

Sollen Kitas Rücksicht auf Muslime nehmen?

Viele muslimische Eltern halten die ErzieherInnen dazu an, darauf zu achten, dass ihre Kinder ja kein Schweinefleisch zu essen bekommen. Bei vielleicht 80 Kindern in einer Kita mit 60 Muslimen ist das eine kaum zu meisternde Forderung. Wie sollen die ErzieherInnen auf 60 Kinder aufpassen, dass sie ihr Pausenbrot nicht mit Schweinefleisch essenden Kindern tauschen oder einmal von deren Brot abbeißen? Wie soll das Mittagessen gehandhabt werden? Zwei Gerichte kochen, wenn eines mit Schweinefleisch ist? Oder der Einfachheit halber Schweinefleisch in der Kita grundsätzlich verbieten? Für letzteres haben sich bereits viele entschlossen, um weniger Arbeit, weniger Aufwand und weniger Ärger zu haben, aber auch aus Gutmenschentum, sprich Rücksicht auf Muslime. Vielleicht haben sie auch die Befürchtung, dass die Kinder aus den Kitas genommen werden, wenn ihre religiöse Reinheit nicht sichergestellt ist. Das wäre nicht nur ein finanzieller Verlust für die Kitas, sondern auch zum Nachteil der Kinder, da sie in der Kita auf die Schule vorbereitet und in der deutschen Sprache gefördert werden. Letztendlich ist es auch eine Frage der Mehrheit. Die Mehrheit bestimmt die Regeln, so ist das in einer Demokratie.

Oder müssen sich Muslime mit den deutschen Kitas arrangieren?

"Wenn du in Rom bist, verhalte dich wie die Römer", so ein Englisches Sprichwort. Sollte von Muslimen also gefordert werden, sich mit den deutschen Gepflogenheiten und der deutschen Kultur zu arrangieren und sich darin zurecht zu finden? Sie werden später nicht überall in der Mehrheit sein, z.B. im Berufsleben. Sollten sie dann nicht schon frühzeitig lernen, ihre Religion in Deutschland zu leben, ohne dass besondere Rücksicht auf sie genommen wird? Man könnte den Verantwortlichen auch einen Übergehorsam, eine Unterwürfigkeit und Überkorrektness vorwerfen, die zur freiwilligen Aufgabe der deutschen Kultur führt. Demokratie und Herrschaft der Mehrheit einerseits, aber soll dafür die deutsche Kultur aufgegeben werden?

Das Schweinefleisch-Problem ist nur ein Beispiel, welche Probleme die Islamisierung bringt. Weihnachtsfeiern wäre ein weiteres. In manchen Kitas werden keine mehr gehalten, weil die Mehrheit der Kinder keine Christen sind. Denkt man dabei weiter, wird es kritisch. Der größte Teil Europas ist auf christlichen Werten aufgebaut. Auch wenn sehr viele Europäer keine aktiven Christen sind, Agnostiker oder Atheisten, so leben sie doch nach diesem Wertekanon. Diese Wertegrundlage hat die europäischen Völker nun friedlich zusammen leben lassen und ihnen Wohlstand und Reichtum gebracht, im Gegensatz zum #Islam in muslimischen Ländern. Eine große Verlockung, weswegen viele hierher kommen. Was wird aber geschehen, wenn die Deutschen mit ihren Tugenden, ihrer Kultur und christlichen Werten die Minderheit werden? Wenn Weihnachten, Ostern, die Lehren Jesu nicht mehr an die nachkommenden Generationen weitergegeben werden, weil sie Muslime sind? Wird Deutschland dann zu einem unattraktiven, muslimischen Land, wie es schon so viele auf der Welt gibt und aus denen die Leute flüchten? Noch ist es nicht so weit, doch gibt es bereits muslimische Ghettos, in denen die Menschen genau so verloren sind, wie sie es in ihrer Heimat waren, selbst wenn sie schon seit mehreren Generationen nicht mehr dort leben.

Wer sich nicht ändert, bleibt der, der er ist, egal wo er lebt.

Man nimmt sich selbst immer mit.