#Deutschland schlägt zurück, gegen die Mischpoke, die Unanständigen und Nazis! So ist das gut, so erkennen wir den Rechtsstaat.

Nun gab es eine Hausdurchsuchung bei einem #AfD-Politiker, dieser hatte ein Foto auf sozialen Medien gepostet, das die Bundesregierung auf der Anklage des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals zeigt. Jetzt wird gegen ihn wegen Verrat von Staatsgeheimnissen ermittelt.

Seltsam, dass es offenbar immer noch Leute gibt, die keine Nazis erkennen, oder vielmehr selber in Gefahr sind, abzudriften. Dabei ist es relativ einfach, sich dem zu entziehen, wenn man einige Regeln beachtet:

1. Nazis haben typische Nazi-Namen! Bestes Beispiel, im Fall der Hausdurchsuchung. Das war ein Herr Dubravko Mandic.

2. Alle, die gegen die Sozialisten kämpfen, sind Nazis. Beispiel: Kurt Eisner, Linksextremer Jude, vom Nazi Anton Graf von Arco auf Valley ermordet. Klare Sache! 

Obwohl, wenn man es recht bedenkt und sich nicht linken lässt, war der Graf Sohn der Jüdin Emmy von Oppenheim und drohte später, auch damit, Adolf Hitler zu töten. Hitler wiederum lief im Trauerzug dem Sarg von Eisner hinterher. Sozialisten verstehen sich eben untereinander.

„Wäre unserem Führer bei dem Mordversuch des Juden Graf Arco-Oppenheimer auch nur ein Haar gekrümmt worden – kein Jude in Deutschland hätte den anderen Tag überlebt.“ (Wiehn / Simsohn: Judenfeindschaft in der Zeitung ..., Konstanz 2000. S. 15)

3. Typisch für Nazis ist es, Kriminalität als Ausrede zu benutzen, um Ausländer abzuschieben. Da wird es schon etwas heikel und kann hin und wieder bei klein Antifa für Verwirrung stiften. Als Richtschnur für die rechte Linksgesinnung sei an das Beispiel des bayrischen Staatsrates Fritz Schäffer erinnert, der es 1925 wagte, die Abschiebung des kriminellen Ausländers Adolf Hitler zu fordern.

4. Markieren Sie keine Seiten positiv, die sich gegen Pädophile aussprechen. Die Polizei erkennt so Nazis. Seien Sie stattdessen positiv und helfen Sie Onkel Volker beim Anlocken kleiner Kinder.

5. Nazis benutzen bestimmte Wörter und Darstellungen, um andere herabzuwürdigen. Zum Beispiel: Muselmann. Obwohl, der Genosse Karl Marx (Werke, Band 10, S. 170) schrieb:

"Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

6. Legen Sie sich eine Tarnung zu. Ziehen Sie Anzüge an, um Seriosität vorzutäuschen. Benutzen Sie komplizierte, aber bedeutungslose Worte. Das wirkt intelligent. Ein Titel der Rosa Luxemburg Stiftung ist auch hilfreich. Frei nach Alfred Drexler: "Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm. Beim Sozi ist es andersrum."

7. Äußern Sie niemals laut Erleichterung, wenn die Araber vor Ihnen im Supermarkt Hebräisch sprechen. So was ist in ultraverdächtig! Siehe Meinhof: "Israels Nazifaschismus"

8. Achten Sie stets darauf, welche Wörter Sie benutzen. Riskieren Sie nicht, dass die Polizei um 6.00 Uhr an Ihrer Haustür klingelt. Sagen Sie nie, Antisemit zu sein. Sie sind Antizionist und das ist etwas völlig anderes. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Wilfried Böse in Entebbe, auf der ersten Rampenselektion nach Auschwitz. Als eine KZ-Überlebende ihn Nazi nannte, stritt er ab und betonte Idealist zu sein. Frech kommt weiter!

9. Egal was passiert, egal was die anderen sagen! Behaupten Sie unbelehrbar, stur und mit einer gehörigen Portion von Graf Koks von Kacke: Nazis sind die Anderen.

10. Treten Sie stets in der Überzeugung auf, dass Ihr Kampf gegen Nazis Sie zu jeder Tat ermächtigt. Und sei es auch der totale Krieg gegen Rechts. Dann soll der Himmel eben so finster sein, dass selbst Spatzen zu Fuß gehen!

Deutschland im linken Meinungsgulasch, wie sieht das aus? Präsident und Kanzlerin, Nutznießer einer langen Diktatur. Justizminister sieht aus wie Adolf Eichmann. Angst vor Bereicherung und Antänzern. Um sich greifende Überwachung im Gesinnungsstaat. Mediale wie politische Gleichschaltung. Sozialisten fordern wieder den Boykott jüdischer Waren. Und auf unseren Straßen gröhlen Facharbeiter: "Juden ins Gas"! #Angela Merkel