Ein Unterhaltung zwischen einer Muslima und mir zu meinem Artikel "Die schleichende Islamisierung hat begonnen"

Ein ökumenischer Gottesdienst in zwei Sprachen hätte wohl noch niemanden geschadet und sei es wohl eher die Angst vor dem Unbekannten. 

Was wäre wohl unter Muslimen und in Deutschland im Allgemeinen los, wenn muslimische Schüler gezwungen würden, bei einer Weihnachtsfeier anwesend zu sein, eine Kirche zu besuchen, das Vaterunser zu beten oder Schweinefleisch zu essen? Die christlichen Schüler sollten das muslimische Glaubensbekenntnis rezitieren, das als Wechsel zum #Islam manifestiert werden kann. Warum müssen muslimische Kinder nicht rezitieren: "Jesus sprach: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich"?

"Warum bist du so ablehnend gegenüber dem Islam von dem du eigentlich nichts weißt?"

Sie sei zwar Muslimin, aber ihre Kinder würden trotzdem an Weihnachten in die Kirche gehen und beten. Das Christentum hätte einen positiven Einfluss auf die Menschen in ihrem Umgang miteinander. 

Ich habe mein ganzes Leben lang unter Muslimen gewohnt. So wie du sagst, beeinflusst das Christentum den Umgang der Menschen miteinander. Ebenso tut es der Islam. Leider musste ich feststellen, dass das Beste, das man von Muslimen erwarten kann ist, dass, sie einem nichts Schlechtes tun. Nur eine einzige Geschichte, die aber wirklich alles toppt, was ich bisher mit ihnen erfahren habe: meine muslimischen Untermieter fuhren für 2 Wochen zurück nach Palästina. Ich kam am Morgen nach ihrer Abreise das Treppenhaus herunter, stand ihre Yucca-Palme vor ihrer Tür mit einem Schild dran: "liebe Nachbarin, bitte gießen!" Mir tat die Pflanze leid, deswegen nahm ich sie in meine Wohnung und pflegte sie. Tja, aus den 2 Wochen wurden 3 Monate Zwangsurlaub, weil sie nicht aus Palästina raus kamen. Als sie dann doch wieder zurück waren, stellte ich ihnen die gut gepflegte Yucca vor die Tür. Was kam als Dank? NIX!

Muslime seien Menschen und machten Fehler

Hätte ich meine Verärgerung kund getan? Es gäbe so viel Unverständnis und Missverständnisse. Ich solle das nächste mal fragen, ob deren Verhalten mit dem Koran vereinbar sei und würde dann vermutlich feststellen, dass 99% sich nicht darin auskennen würden.

Ich habe meine Verärgerung schon oft mitgeteilt, auch Vermieter, Anwalt und Behörden eingeschaltet, denn es gab schon sehr viele Vorkommnisse. Nun habe ich die Schnauze voll. Es geht nicht um Unverständnis oder Missverständnisse, es geht darum, dass #Muslime keinen Respekt vor Deutschen haben. Es ist mir egal, was im Koran steht. Hier ist Deutschland, hier gelten deutsche Gesetze und denen haben sich Muslime mit ihrer Religion und Kultur unterzuordnen. Tun sie aber nicht. Sie machen was wollen und wenn man es ihnen untersagt, machen sie es erst recht und schreien "Religionsfreiheit".

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun

Ich sei voller Hass. Die Probleme mit meinen Nachbarn hätten nichts mit dem Islam zu tun, sondern dass sie dumm und unverschämt wären. Solange ich mich ärgern würde, freuten sie sich darüber und würden weiter machen.

Richtig, ich bin inzwischen voller Hass. Wie schon gesagt, das Beste, was man sich von ihnen erhoffen kann ist, dass sie einem nichts tun und die Geschichten, die ich mit ihnen erlebt habe, sind ein Beweis dafür. Und doch, es hat etwas mit dem Islam zu tun. Du selbst hast gesagt, dass das Christentum den Umgang der Menschen miteinander beeinflusst; ebenso tut es der Islam. Es ist doch absolut keine Frage, dass es am Islam liegt, dass kein Land der Welt Muslime bei sich aufnehmen will, oder glaubst du, es liegt an deren Sprache oder schwarzen Haaren oder dass sie kein Schweinefleisch essen? Nein, es liegt daran, dass sie grundsätzlich überall in jedem Land Ärger machen. Aber wer mich ärgert, bekommt Ärger und zwar so einen heftigen Ärger, dass ihm das Lachen vergeht. Ich habe noch allen dieser Kulturbereicherer aberzogen, mir auf der Nase herum zu tanzen. #Flüchtlinge