Burim T., Asylbewerber aus dem Kosovo, hat in der Huffington Post einen Hilferuf losgelassen, in dem er die, seiner Meinung nach schlechten Bedingungen beklagt, unter denen sie als Asylbewerber leben müssen. Außerdem behauptet er, dass man ihn töten würde, müsse er in den Kosovo zurück, denn er sei in den Fall einer Blutrache verwickelt.

Flüchtlinge haben in Deutschland ein trauriges Leben

Dann zeichnet er ein Bild seiner jetzigen Lebenssituation, die einen zu Tränen rühren soll. Er lebe in einer Containeranlage für #Flüchtlinge, die mit hohen Zäunen umgeben und nur durch eiserne Drehkreuze zu betreten sei. Er fühle sich von der Außenwelt isoliert. Die Security-Leute seien kantig und würden immer wieder ihre Unterkunft durchsuchen. Ihr Zimmer sei nicht abschließbar, ebenso wenig die Duschen. Zudem würden sie kein Geld bekommen, außer 30 Euro pro Monat von der Caritas. Essen gäbe es zwar dreimal täglich, aber es sei schlecht. Seine Frau sei krank, hätte eine posttraumatische Belastungsstörung, weil sie mitansehen musste, wie ein Fremder ihren Vater erschoss und sie verletzte. Eine Gutachterin hätte bestätigt, dass sich ihr Zustand verschlechtern würde, müsse sie in den Kosovo zurück. Er hätte auch zwei kleine Kinder, eines davon ist hier in Deutschland während ihrer Asylzeit zur Welt gekommen. Doch Kinderbetreuung gäbe es nur zwei Stunden am Tag und das auf Ukrainisch, weil die meisten in dieser Anlage Ukrainer seien. 

"Ich finde: Wer Schutz braucht, sollte ihn bekommen." 

Burim T. versteht das alles nicht. Als er vor anderthalb Jahren nach Deutschland kam, sagte ein Polizist zu ihm, Deutschland sei nicht der Retter der Welt. Damals hielt er ihn noch für verrückt, doch heute glaubt er, dass die meisten Deutschen so denken würden. Burim dagegen meint, dass alle Menschen Schutz bekommen sollten, die ihn brauchen. Für ein Bleiberecht der Familie wurde nun eine Petition gestartet.

Hier nun mein Kommentar dazu:

Flüchtlinge: Notorisch unzufrieden, unersättlich und undankbar 

So scheint es mir zumindest langsam, bei dem, was ich von ihnen zu lesen, hören und sehen bekomme. Das ist Jammern auf hohem Niveau, auf sehr hohem Niveau. Burit T. fühlt sich durch die Umzäunung von der Außenwelt isoliert, doch sieht er nicht, dass diese Zäune auch für ihren Schutz gegen Anschläge gebaut worden sind. Hat einer von ihnen die Kosten für diesen Schutz bezahlt? Nein. Die Security-Leute seien kantig und würden die Zimmer durchsuchen. Nun, das ist die Aufgabe von Securitys. Sie sollen nicht charmant sein, sondern unter einer Horde junger, aggressiver Männer für Ruhe sorgen. Dann die Klage, sie würden "nur" 30 Euro pro Monat von der Caritas bekommen. Seine Familie hat Vollversorgung, ohne einen Cent zu bezahlen oder dafür arbeiten zu müssen, bekommt noch Geld obendrauf und das, obwohl sie sich nicht in Deutschland aufhalten dürfen und dann wagt er es noch, sich über das wenige Geld zu beschweren? Und setzt noch ein Kind in die Welt, das er nicht versorgen kann, sondern wofür die deutschen Steuerzahler berappen müssen! Aber wieder keine Spur von Dankbarkeit, sondern noch mehr Klagen und versteckte Forderungen. Das kostenlose Essen, auf das er und seine Familie eigentlich gar keinen Anspruch haben, weil sie sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, das schmeckt ihnen nicht. Aber selbst das kann Burit T. noch toppen. Er und seine Frau sitzen den ganzen Tag untätig herum, trotzdem werden ihnen für zwei Stunden am Tag die Kinder abgenommen, kostenlose Kinderbetreuung, ein Traum für deutsche Arbeiter, aber selbst da kommt kein einziges Wort des Dankes oder der Anerkennung, sondern die Klage, dass es "nur" zwei Stunden seien und diese auch nicht in ihrer Heimatsprache. Zum Schluss tut er seine Meinung kund, dass alle Menschen Schutz bekommen sollten, die welchen brauchen. Nun, da stimme ich ihm zu, aber nicht alle in Deutschland!!! Lettland bietet Schutz, aber dort gefällt es den Flüchtlingen nicht, weil die Sozialleistungen schlechter sind. 

Es sind Wohlstandseinwanderer! #Asyl #Asylanten